Schwarzwurzel im Lachsmantel, überbacken

© widmatt.ch Schwarzwurzel im LachsmantelSchwarzwurzel gibt es durch den Winter ab und zu in unserem Bio Bouquet Gemüse Abo. Ich mag sie sehr und empfinde es auch nicht als überaus aufwändige sie zuzubereiten. Ich gebe ich sie in genügend Wasser ins Spülbecken, schäle sie im Wasser und gebe sie in die Pfanne mit Wasser. Ich mag sie lieber überbacken als nur in weisser Sauce, da wir aber von einem Brunch noch einiges an Lachs übrig hatten gab es diese Variante, die ich so schon einmal mit grünem Spargel zubereitet habe. Ein Sonntagsessen mit Schwarzwurzeln, einmal im Ofen bleibt genügend Zeit einen Salat zuzubereiten.

© widmatt.ch Schwarzwurzel im Lachsmantel

 

Schwarzwurzel mit Lachs, überbacken:

Zutaten:

  • 700 Gramm Schwarzwurzel
  • 180 Gramm Crème fraîche
  • 200 Gramm Lachs, geräuchert
  • 1-3 TL Meerrettichschaum

 

Zubereitung:

 

Die Schwarzwurzeln im Wasserbad schälen und sofort wieder in Wasser geben. Das Wasser salzen und die Schwarzwurzeln gar kochen.

© widmatt.ch Schwarzwurzel im LachsmantelAbgiessen und je nach dicke der Schwarzwurzeln 1-2 Stück in ein Stück Lachs einwickeln. 2 Teelöffel der Crème fraîche mit etwa einem halben Teelöffel Meerrettichschaum darauf geben.

© widmatt.ch Schwarzwurzel im LachsmantelZwei Teelöffel Meerrettichschaum in die restliche Crème fraîche rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und über die Schwarzwurzeln geben. Im Ofen bei 200 Grad etwa 20 Minuten überbacken.

© widmatt.ch Schwarzwurzel im Lachsmantele Guete
Irene
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Mein Gastbeitrag für den SoulFood Tuesday; Übern Tellerrand

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Heute darf ich bei Jankes Soulfood zu Gast sein. Eine neue Übern Tellerrand Aktion.

übern tellerrrand langIch habe die Ehre ihren Soulfood Tuesday zu eröffnen und bin ja sehr gespannt was sich an den kommenden Dienstagen alles ansammeln wird. Ihr Blog Motto *kleine und grosse Köstlichkeiten ganz einfach zubereiten* passt bestens in meine widmatt, somit freut es mich natürlich besonders. Was ist dein persönlicher Soulfood? Seelennahrung kann ja so vieles sein, einfaches, herzerwärmendes, Essen verbunden mit Emotionen und Erinnerungen…… lassen wir uns überraschen und guckt drüben bei Janke nach, was mein Soulfood für ihre Dienstagssammlung ist.

Viel Spass und e Guete
Irene

 

 

 

 

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Baquette -> einfach, knusperig und Alltagstauglich

©widmatt.ch Baguette Brot backen zähle ich nicht zu meinen Stärken, ich bin mit dem Ergebnis meistens unzufrieden. Das No knead Bread, hier Topfbrot genannt gelingt mir tip top und mag auch jeder gerne essen. Jedoch braucht es da Vorlaufzeit und ich bin da nicht immer so weit vorauspalend. Als dann Jutta das Baguette, welches Mel aus dem Allgäu ursprünglich gebacken hatte auf dem Blog zeigte musste ich sofort nachbacken. Denn das ist innert 2 Stunden fertig und schmeckt wirklich ganz toll! So gibt es hier nun auch mal spontan ein Brot. Mel und Jutta haben andere Mehlsorten verwendet, es ist also durchaus wandelbar. Da ich kein Baguetteblech oder was Ähnliches habe, gab ich minim mehr Mehl dazu. Der Teig soll aber eher flüssig sein.

Baguette

Zutaten:

  • 200 Gramm Weissmehl
  • 200 Gramm Ruchmehl
  • 3 dl Wasser
  • 10 Gramm Hefe
  • 2 TL Salz

 

Zubereitung:

Die Hefe im handwarmen Wasser auflösen. Beide Sorten Mehl. Hefe- Wasser und Salz in die Küchenmaschine geben und während 12 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Mit einem feuchten Küchentuch zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen, was etwa 1.5 Stunden dauerte. Den Ofen genug früh auf 240 Grad vorheizen. Den relativ flüssigen Teig mit Hilfe einer Teigkarte auf Mehl geben, mit der Teigkarte in zwei längliche Brote teilen und diese auf ein Blech mit Backpapier heben. Im vorgeheizten Ofen 18-20 Minuten backen. Da jeder Ofen anders backt, am Schluss gut beobachten. Aus dem Ofen holen und auf einem Gitter erkalten lassen.

 

©widmatt.ch Baguette e Guete
Irene

 

Quelle: Pimpimella & Schnuppschnüss ihr Manzfred

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