Handlettering*Kurse im widmatt atelier

Die ersten Handletteringkurse gab es im 2016 bei mir, dass war damals eine kleine Gruppe von FreundInnen und KollegInnen die regelmässig zum schreiben kamen. Diese Kurse waren dann durch unsere neue Familiensituation unregelmässig oder gar selten. Da die Nachfrage immer Grösser wurde, um auch an einem widmatt Kurs teilzunehmen und das Bedürfnis bestand, bei mir den Kurs zu besuche,  habe ich dann Ende 2017 wieder langsam angefangen und habe hier im Dorf Kurse gegeben.

Seit August 2018 habe ich nun ein fest eingerichtetes Atelier hier zu Hause. Ich habe hier die wunderbare Möglichkeit 8 KursteilnehmerInnen zu begrüssen und mit ihnen in die Welt des Handletterings einzutauchen und meine Leidenschaft zu teilen. Neu gibt es einen dreistündigen Grundkurs, wo wir zusammen die Technik der Faux Calligraphie und des Brushletterings erlernen. Ihr bekommt Übungsunterlsagen und ein Startetest an Stiften.

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe zudem ganz viele Stifte zum Testen und ausprobieren, eine Vielzahl an Fachliteratur zum Schmökern und im widmatt atelier gibt es auch die nötigen Stifte zu kaufen, um dann gleich zu Hause weiter zu üben.

Ich habe Produkte von Royal Talens zB das ganze Ecoline Brushpen Sortiment und herrlich viele Micorliner, sowie aus dem Pentel Sortiment zB alle 12er Farben der Sign Brush und viele andere Produkte an Lager.

Nebst dem Grundlagekurs biete ich auch Workshops an oder öffne das widmatt atelier, wo die ehemaligen KursteilnehmerInnen die Möglichkeit haben, per Stundentarif mein Material zu benutzen und vor Ort zu arbeiten.

Ich habe ansonsten keine festen Öffnungszeiten, wer was braucht, kann sich jederzeit bei mir melden. Mittlerweile habe ich sogar eine kleine Vitrine mit den Maritim Produkten wie Windlichter, Teetasse im Atelier.

Liebs Grüessli

Irene

Kandierte Oragenscheiben mit weisser & dunkler Schokolade _> Schokoladensöckchen

© widmatt.ch kaniderte Orangenscheiben mit Schokolade © widmatt.ch kaniderte Orangenscheiben mit Schokolade Ein Projekt das sich über Tage dahinzog, wenn nicht gar Wochen. Denn der richtige Zeitpunkt muss gefunden werden, um eine Woche jeden Tag Zeit zu haben, nicht viel aber zu Hause sollte man schon sein. So wurde das kandieren von Orangenscheiben von Januar zu Februar und schlussendlich zu Ende März geschoben. Orangen bekam ich noch, herrlich duftende im Türkischen Laden. Denn wenn so viel Arbeit investiert wird muss es zwingend auch ein gutes Produkt sein das veredelt wird. Ich habe so grosse Orangen gekauft das ich gleich die dreifache Menge an Sirup zubereitet habe. Davon zerren wir bis zur nächsten Saison, den nebst herrlich kandierten Orangenscheiben gibt es auch den Sirup mit viel feinstem Orangenaroma. Ich habe schlussendlich die Orangenscheiben geviertelt, allenfalls könnten auch kleinere Exemplare gekauft werden.

© widmatt.ch kaniderte Orangenscheiben mit Schokolade

kandierte Orangenscheiben mit Schokoladen Füsschen

Zutaten:

(davon habe ich die dreifache Menge zubereitet)

 

  • 5 dl Wasser
  • 200 Gramm Zucker
  • 100 Gramm Traubenzucker
  • 500 Gramm Orangen, unbehandelt
  • 450 Gramm Zucker
  • 70 Gramm weisse Kuvertüre
  • 70 Gramm dunkle Kuvertüre

 

Zubereitung:

Tag 1:

Das Wasser mit den 200 Gramm Zucker und dem Traubenzucker in einer grossen Pfanne aufkochen, Hitze etwas reduzieren und etwa 20 Minuten zu einem Sirup köcheln lassen. Den Boden und den Deckel der Orangen abschneiden und den Rest in etwa 5mm dicke Scheiben schneiden. Dabei die Kerne entfernen. Die Scheiben in den heissen Sirup legen, so dass sie alle mit der Flüssigkeit bedeckt sind. Da diese etwas schwimmen, habe ich einen Teller auf die Orangen gelegt. Zusätzliche einen Deckel auf die Pfanne und 24 Stunden ziehen lassen.© widmatt.ch kaniderte Orangenscheiben mit Schokolade

Tag 2:

Nun die Orangen aus dem Sirup nehmen, oder vorsichtig den Sirup abgiessen in eine andere Pfanne, 100 Gramm Zucker dazugeben und aufkochen, Hitze reduzieren und 10 Minuten köcheln lassen. Den heissen Sirup wiederum über die Orangenscheiben giessen oder diese in den Sirup legen. Wiederum 24 Stunden ziehen lassen.

© widmatt.ch kaniderte Orangenscheiben mit SchokoladeTag  3 & 4:

an den folgen drei Tagen den Vorgang von Tag 2 wiederholen.

Tag 5:

Das Prozedere von Tag 2 wiederholen, nun sind jedoch lediglich noch 50 Gramm Zucker dem Sirup hinzuzufügen. Die eingelegten Orangenscheiben nun 2 Tage, also 48 Stunden ziehen lassen.

© widmatt.ch kaniderte Orangenscheiben mit Schokolade

Die Orangenscheiben aus dem Sirup heben, diesen unbedingt in Flaschen abfüllen, der kann mit Wasser verdünnt als Sirup getrunken werden oder aber für Dessert oder über Glacé zum süssen verwendet werden. Die Orangenscheiben auf Backpapier welche auf Gitter liegen auslegen und während 10-12 Stunden bei 60 Grad im Ofen trocknen lassen. Die Orangenscheiben sollen nicht mehr kleben, ansonsten noch etwas weiter trocknen lassen. Die Scheiben je nach Grösse halbieren oder vierteln. diese Stücke erst in geschmolzene weisse Kuvertüre tunken (meine hatte wohl etwas zu viel Wärme erwischt) gut trocknen lassen und danach in schwarzer Kuvertüre tunken. Die Scheiben in Dosen, getrennt mit Pergamentpapier verschlossen aufbewahren.

© widmatt.ch kaniderte Orangenscheiben mit Schokoladee Guete
Irene

Winter Pesto mit Baumnüssen

© widmatt.ch Winter Pesto © widmatt.ch Winter Pesto Diesen Winter Pesto muss ich euch auch unbedingt noch mitgeben. Der Winter ist zwar nicht ganz so ein richtiger, kalter gewesen wie auch schon, aber dieses Pesto schmeckt auch hervorragend bei Temperaturen über Null Grad! Ich bekam einiges an bereits herausgelösten Baumnuss/Walnusskerne. Für die Weihnachtschrömli war es zu spät, aber es gibt ja noch zig andere Verwendungsmöglichkeiten. Einfach so zu essen ist auch eine ganz feine, zudem äusserst gesunde. Einen Teil von den Baumnüssen habe ich zu diesem Pesto verarbeitet. Den ersten Teil genossen wir mit hausgemachter Pasta und einen zweiten Teil habe ich zum Füllen von Pouletbrust verwendet, da gebe ich euch auch das Rezept dazu. © widmatt.ch Winter Pesto © widmatt.ch Winter Pesto Mit dieser Pesto können aber auch tolle Blätterteighäppchen gefüllt werden, als Füllung für einen Apérozopf oder auf Raclettekäse geben und zusammen schmelzen lassen. Je nach weiter Verwendung braucht es mehr oder weniger Olivenöl. Zum Aufbewahren ist das Handling wie bei allen Pestos, mit dem Löffelrucken gerade streichen und mit wenig Olivenöl abdecken und ab in den Kühlschrank. Wem es Zuviel Pesto ist, reduziert die Menge oder verschenkt ein Glas homemade Pesto, das kommt immer sehr gut an!

© widmatt.ch Winter Pesto Winter Pesto mit Baumnüssen

Zutaten:

  • 1 Bund glatte Petrli
  • 6 Knoblauchzehen
  • 1.5- 2.5 dl Olivenöl
  • 200 Gramm Baumnusskerne
  • 200 Gramm Tomaten, getrocknet in Öl
  • 80 Gramm Cironé
  • Pfeffer
  • Salz

© widmatt.ch Winter Pesto

Zubereitung:

Den Knoblauch schälen. Den Peterli waschen und die dickeren Stängel entfernen. Nun die eingelegten Tomaten falls nötig abgiessen und etwas trocken tupfen. Die Tomaten, die Baumnüsse, den Peterli und den Knoblauch fein hacken.© widmatt.ch Winter Pesto Ich habe das auf einem grossen Küchenbrett gemacht und mit dem grossen Messer durch alle Zutaten gehackt, zusammen geschoben und wieder gehackt, bis es meine favorisierte Grösse hatte. © widmatt.ch Winter Pesto In eine Schüssel geben und den Käse dazu reiben. Das Olivenöl dazu giessen, je nach Verwendungszweck. Zum Füllen von Pouletbrust oder Hefeteig eine dickere Paste rühren und als Pasta Sauce etwas mehr nehmen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Pesto kann in einem Schraubglas aufbewahrt werden,  dafür alles gut nach unten drücken und mit etwas Olivenöl bedecken. Frisch zubereitet haben wir den Pesto zu Pasta genossen. Herrlich!

© widmatt.ch Winter Pesto e Guete
Irene

© widmatt.ch Winter Pesto

© widmatt.ch Winter Pesto