Pralinieren im mörderischen Allgäu

widmatt.ch Praliné Zwölf Frauen, ein gemütlicher Holztisch, Schokolade in Hülle und Fülle und eine herrliche Aussicht. Nein, kein Kaffeekränzchen sondern rühren, drehen, rollen, füllen, abschmecken….

 

widmatt.ch Pralinéso sah das Wochenende Anfangs April im Allgäu aus. Pralinenworkshop im Allgäu! Zeit zum reden und austauschen blieb auch, wir sind ja Multitasking fähig oder?

 

Der Pralinenkurs war wunderbar vorbereitet und geleitet von der Miss Pralinenwahnsinn Nele, logieren konnten wir in den gemütlichen, mit viel Liebe eingerichteten Ferienwohnungen von Mel. Doch bis es soweit war, musste ich einiwidmatt.ch Pralinége Hürden umgehen. Das organisieren der Kinder war irgendwann mal geregelt, so schwierig war es gar nicht, da ich erst nachmittags fahren wollte. Das organisieren von mir dann schon einiges schwieriger, war ich doch seit ich Familie habe nie mehr alleine weg gewesen. Klar Wellness- Weekend mit dem Lieblingsmann, aber nicht so ganz allein. Irgendwann hab ich dann zu gesagt und mir den reservierten Platz gesichert. Eine sehr gute Entscheidung!

 

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Die Hinfahrt entpuppte sich als sehr mühsam und bestand vor allem aus Stau stehen und nicht vorwärts kommen. So hatte ich nicht 3 Stunden sondern gut 4.5 und kam mit Verspätung an. Da warteten bereits ein Tisch voller lieber Menschen und die allerallerbesten Käsespätzle die ich bisher gegessen habe. Danke Mel! Das fruchtig feine Mango Glacé, ebenfalls mit viel Liebe dekoriert war ein herrlicher Abschluss. Dann ab ins Zimmer aber noch lange nicht ins Bett. Die Ferienwohnung habe ich mit der lieben Petra, der Gourmetköchin geteilt, und wir hatten konnten uns ellenlang unterhalten und quatschen. widmatt.ch PralinéSo war es dann auch Samstag in der Früh bis da ganz oben, unterm Dach das Licht ausging. Samstag war dann der grosse Pralinentag. Kurze Theorie, Erklärung wie das geplant ist und dann ging es schon bald los. In zweier, dreier oder doch anders gemischten Gruppen gingen wir ans Werk.

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widmatt.ch PralinéErst einmal mussten alle Füllungen hergestellt werden, diese in die Hohlkörper gefüllt oder geformt werden.

 

 

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Da die Sonne keine Lust zum pralinieren hatte, konnten die Herrlichkeiten draussen gekühlt werden bevor wir sie verschlossen und mit Schokolade überzogen.

 

 

Je nach Sorte wurden sie noch dekoriert, in Puder gewälzt, geschnitten oder bemustert. Da war Teamarbeit angesagt und bis zum Schluss hatten wir Schüsseln und Bleche gefüllt mit wunderbaren Pralinen. So weit das Auge reichte.

widmatt.ch PralinéAn das aufteilen und verpacken der Pralinen machten wir uns nach dem Abendessen. Am Sonntag stand dann bereits wieder die Heimreise an, da gab es keinen Stau mehr und so war ich in drei Stunden wieder zu Hause.

widmatt.ch PralinéMit vielen Pralinen und noch mehr Erinnerungen an das herrliche Wochenende.

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Liebe Nele, herzlichen Dank an dich für das vorbereiten des tollen Workshops. Es macht Spass so neue, andere Aorten kennenzulernen und auch den einen oder anderen Kniff zu entdecken.

 

 

 

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Liebe Melanie auch an dich ein herzliches Dankeschön, das wir in der genialen Küche arbeiten durften und du uns so verwöhnt hast! Ein idealeres, gemütlicheres und schöner gelegenes *Kurslokal* gibt es nirgends!

 

 

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An all die Ladys mit und ohne Blog, aus dem Allgäu, Deutschland oder Österreich ein herzliches Dankeschön für das tolle Weekend und herzlich gerne auf ein anderes Mal!

 

 

 

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3 Gedanken zu „Pralinieren im mörderischen Allgäu

  1. Liebe Irene,

    vielen, vielen lieben Dank für Deinen wirklisch schönen Bericht zu unserem Pralininworkshop! Die Fotos sind auch wirklich schön geworden. Ich freue mich sehr, dass es Dir so gut gefallen hat. 🙂

    @Mel: Hast Du gelesen? Unsere “Tischdeko” (bayrische Luftschlagen) sind gut angekommen. 😀

    Liebe Grüße,
    Nele

  2. Die Pralinen sehen echt super aus! Yummi, zum reinbeißen!
    Da hätte ich gerne den Hund unterm Tisch gespielt in der Hoffnung daß mal eine Praline herunterfällt 😉

    Gruß,
    Jens

    • Lieber Jens
      Bis aus den Kater war kein 4 Beiner unterm Tisch 🙂 Nun sind sie aber alle gegessen resp. natürlich genossen.
      Liebs Grüessli
      Irene

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