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Dreikönigskuchen






Heute ist Dreikönigstag, bei den meisten zieht der Weihnachtsbaum aus dem Wohnzimmer und in der Schweiz gibt es heute Dreiköngiskuchen (klick). Der Dreikönigskuchen aus süßem Hefeteig hergestellt, der zu Kugeln geformt, blütenförmig angeordnet und mit Mandelblättchen und Hagelzucker bestreut wird. Die meisten Schweizer backen ihren Dreikönigskuchen nicht mehr selbst, sondern kaufen ihn samt goldener Papierkrone zum Aufsetzen im Supermarkt oder beim Bäcker. In diesen industriell gefertigten Dreikönigskuchen ist ein kleiner König aus Kunststoff eingebacken. In den letzten Jahren habe ich unseren Königskuchen selber gebacken, wir mögen die Weinbeeren nicht so sehr, so gibt es wenn er aus süssem Hefeteig gebacken wir Schokoladenstückchen rein oder in der Zmorge Variante aus normalem Zopfteig. Diesen essen wir nun zum Zmorge und Nachmittags backe ich mit den Kindern noch einen für am Abend.


Zutaten:


500 Gramm Mehl
50 Gramm Butter
3/4 TL Salz
3 dl Milch
10 Gramm Hefe
1 Eigelb
1 geschälte Mandel
1 Krone







Zubereitung:


In der Milch die Zimmertemperatur hat die Hefe auflösen und mit der flüssigen Butter, dem Salz und dem Mehl zu einem geschmeidigen Teig kneten. Ca eine Stunde um das doppelte aufgehen lassen. Ich habe die kleinen 11 Kugeln je 60 Gramm und aus dem restlichen Teig die grosse geformt. In eine der kleinen Kugeln die geschälte Mandel stecken und auf dem Blech um die grosse plazieren. Mit Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 180 ° ca 25 Minuten Goldbraun backen. Aus dickem Papier eine Krone schneiden und auf den Königskuchen setzen.


E Guete

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Schweizer Foodbloggerin & Genussmanufaktur Betreiberin.

8 Kommentare

  • Irene

    Sivie, herzlichen Dank für das Kompliment an meinem Blog. es freut mich das du gerne vorbeikommst, ich habe den Award bereits verliehen bekommen 😉
    Liebs Grüssli
    Irene

  • Irene

    Herzlich Willkommen hier 🙂 das freut mich sehr, auch dasndu wiederkommen magst. Dich habe ich schon mehr gelesen, jedoch beim Wortschmid 🙂
    Grüssli
    Irene

  • Irene

    Ja auch Bernerinnen können schnell sein! Da hier noch Schulferien sind habe ich den für zum Zmorge gestern um Mitternacht gebacken…. Ui ja der Chlämmerlisack verlinken ich grad mal hier ok? Gruss in die Backstube

  • Ich bin Ich

    Läck Bobi seit ihr schnell. Bei mir ist soeben der Teig fertig geworden. Ich werde versuchen diese Froschkönige nachzu basteln. Sollten sie mir gelingen stelle ich sie auf meinen Blog (www.chlaemmerlisack.blogspot.com) ich verstecke anstatt dem Plastikzeugs immer in Alufolie eingewickelte Räppler! So werden die Könige auch noch reich.

    Was ich nicht ganz verstehe ist dieses Rosinen Problem. Als gelernte Bäckerin ein graus! Ich selber esse ja keine Früchte habe aber nichts gegen Rosinen im süssen Teig. Wird das von generatin zu Generation übertragen?! Ich glaube das wir mein nächstes Thema im Blog ;o)

    Ich nehme so nebenbei 150 Gramm Butter!

    Weiter so Ladys, selbstgemachtes ist am Besten!

    Gruss, Eve

  • Irene

    Danke dir! Ich nehme jeweils auf ein Kilo Mehl 100 Gramm Butter. Habe spontan meine Schwestern eingeladen und die *kleine* ist für heute Königin 🙂
    Dann mache ich nun einen Besuch bei dir ……

  • WortSchmid

    Mmmmh, Dein Königskuchen sieht ja superlecker aus!!!
    Habe auch einen gebacken, er ist heute auf meinem Blog zu sehen.
    Wir mögen auch keine Rosinen, deshalb mache ich ihn immer selber. Ich habe bei meinem Rezept jedoch doppelt soviel Butter verwendet… Deiner ist also die Light-Variante. 😉
    Liebe Grüsse und en Guete!
    Alexandra

    PS: Bis Du schon Königin, oder wer hat es heute geschafft?

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