Wintersalat

Zu den Wintersalaten wie Endivien, Chicorée und Zuckerhut gebe ich gerne noch Salatzugaben rein. So habe ich diesen Wintersalat Zuckerhut und Endivien mit Grapefruitfilets und in Gewürzen gerösteten Cashewkernen sowie Croutons angerichtet. Da es eine Vorspeise für lieben Besuch war gab es dazu noch Taleggio- Crostini mit Tomaten-Olivensalsa.

Cashewkerne 

Zutaten:

  • 1/2 TL Paprika edelsüss
  • 1/2 TL Currymischung scharf
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Fenchelsamen
  • 15 getrocknete Blättchen Knoblischeiben
  • 1 TL Fleur du Sel
  • 250 Gramm Cashew Kerne

Zubereitung:

Die Gewürze in einem Mörser zerstossen und mit den Cashewkernen in einer Bratpfanne ohne Fett rösten. Die Kerne nehmen den Geschmack der Gewürze an, jedoch bleibt von den Gewürzen auch viel zurück.

Taleggio- Crostini mit Tomaten-Oliven-Salsa 

Zutaten:

  • 25 Gramm Dörrtomaten, in Öl eingelegt
  • 7 Cherrytomätchen
  • 25 Gramm Oliven, schwarz
  • 2 Zweige Basilikum
  • 1 TL Balsamicoessig
  • 180 g Taleggio
  • 1 Baguette
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
Zubereitung:
Für die Salsa die Dörrtomaten auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann hacken. Die Zweigtomaten waagrecht halbieren, entkernen und klein würfeln. Die Oliven entsteinen und hacken. Das Basilikum ebenfalls hacken. Alle diese Zutaten mit dem Balsamicoessig, 1 Esslöffel Olivenöl, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer aus der Mühle in ein Schüsselchen geben, mischen und wenn nötig nachwürzen.
Den Taleggio in dünne Scheiben schneiden und entrinden.
Das Baquette in Scheiben schneiden und auf ein Blech das mit etwas Olivenöl ausgerieben ist legen, mit den Taleggioscheiben belegen.
Nun den Wintersalat mit den Cashewkernen, den Croutons und den Grapefruitfilets mischen und Salatsauce beigeben. Die Crostini daneben legen und mit etwas Tomaten-Olivensalsa granieren. Für das letzte Bild fehlt die Tomaten-Oliven-Salsa auf den Crostini und somit auch die nötige Farbe, leider ging das vergessen zu fotografieren. Fein war es aber :)
E Guete

Zwetschgen Tiramisu

Bei Me.La kocht (klick), habe ich letztes Jahr ein Zwetschgentiramisu gesehen und es auch nachgebaut. Es hat uns herrlich geschmeckt. Da ich es für ein Geburtstagsbuffet erstellt habe, brauchte ich die Hälfte des Cakes und habe den Rest eingefroren so das es nochmals eines daraus gab. Zwetschgen habe ich meistens noch ein paar im Tiefkühler und damit liess sich das Tiramisu toll herstellen.

Es braucht dazu einen Marzipanrührkuchen oder wie wir Schweizer sagen Marzipancake 

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 100 Gramm Butter Zimmerwarm
  • 100 Gramm Zucker
  • 200 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 200 Backmarzipan
  • 200 Gramm Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Zitrone 

Zubereitung:

Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, die Butter und die Milch zufügen. Gut unterrühren. Das Mehl, das Backpulver und das Salz zugeben und ebenfalls gut untermischen.

Das Marzipan an der Röstiraffel fein reiben und dazugeben. Das geht am besten wenn es im Kühlschrank gelagert wurde.

Zitronenabrieb und Zitronensaft zugeben und nochmals alles sehr gut verrühren.

In einer Cakeform von ca 25 cm im 175 ° vorgeheizten Ofen ca 45 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Für die Zwetschgenfüllung des Tiramisu braucht es folgendes

Zutaten:

  • 500 Gramm Zwetschgen halbiert oder geviertelt
  • 1/2 dl Wasser
  • 1 Zimtstange
  • 1 EL brauner Zucker
  • nach belieben 2 EL Vieille Brune

Alles zusammen in einer Pfanne etwa 15 Minuten einkochen und auskühlen lassen. Wenn keine Kinder mitessen, ist es fein noch 2 EL Vieille Brune zuzugeben.

Nun noch für die Cremeschicht für darüber

Zutaten:

  • 250 ml Rahm 
  • 200 Gramm Magerquark
  • Puderzucker nach belieben
  • 1 El Vanillezucker

alles gut miteinander vermischen.

Zum Fertigstellen, den Cake in dünne Scheiben schneiden und einen Formboden damit belegen, die Zwetschgen darüber verteilen und mit der Creme abschliessen. Einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Aprikosen – Hefeschnecken

Ich finde Hefeschnecken ein ganz tolles Dessert. Es gibt so haufenweise Möglichkeiten diese zu füllen das es sicher für jeden den passenden gibt. Zudem sind sie praktisch, da bereits portioniert. Eine etwas aufwändigere Variante habe ich kürzlich gebacken, doch hat sich der Aufwand sehr gelohnt.

Zutaten:

  • 300 Gramm Mehl
  • 25 Gramm Hefe
  • 1 Teelöffel Zucker, (1)
  • 50 Gramm Butter
  • 1 dl Milch
  • 1 Ei
  • 50 Gramm Zucker, (2)
  • 0.5 Teelöffel Salz
  • 1 Orange
  • 1 Birne
  • 1 Esslöffel Orangensaft
  • 80 g Dörraprikosen
  • 125 Gramm Mandeln
  • 50 Gramm Zucker
  • 1 Esslöffel Orangensaft
  • 5 Esslöffel Puderzucker

Zubereitung:

Hefeteig:
Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. Die Hefe mit dem Zucker (1) flüssig rühren und in die Mehlmulde giessen. Etwas Mehl darüberstäuben. Die Schüssel mit einem Tuch decken und den Vorteig an einem warmen Ort so lange aufgehen lassen, bis sich auf der Oberfläche Risse zeigen. In einem Pfännchen die Butter schmelzen. Vom Feuer nehmen und leicht abkühlen lassen.Die Milch und das Ei zur abgekühlten Butter geben und gut verrühren. Zum Mehl giessen. Zucker (2) und Salz beifügen. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten.Den Teig zugedeckt um das doppelte gehen lassen, dauert ca. 60 Minuten.
Für die Füllung
Die Orangenschale fein abreiben. Die Birne schälen, vierteln und das  Kerngehäuse entfernen und an der Röstiraffel reiben. Sofort mit dem Orangensaft mischen.
Die Dörraprikosen und die Mandeln mittelfein hacken. Mit dem Zucker und der Orangenschale zur Birne geben.
Den Teig ½ cm dick zu einem Rechteck auswallen. Die Füllung gleichmässig darauf ausstreichen, dabei an einer der Längsseiten einen Rand von etwa 2 cm freilassen. Den Teig von der anderen Längsseite her zu einer Rolle von 40 cm Länge formen. Kurz ruhen lassen.
Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen.
Die Teigrolle in 12 gleichmässig grosse Stücke schneiden. Diese in die Förmchen setzen  und zugedeckt an einem warmen Ort nochmals 20 Minuten ruhen lassen.
Die Schnecken im 180 Grad vorgeheizten Ofen auf der mittleren Rille etwa 30 Minuten  backen.
Für die Glasur den Orangensaft und den Puderzucker mischen. Die noch heissen Schnecken damit bestreichen und auf  einem Gitter auskühlen lassen.
E Guete

Quelle:
Kochen von Annemarie Wildeisen

Mein Liebster Blog Award – sogar viermal

So nun ist es an mir, seit Tagen geistert er durch die Foodbloggerszene, der Blog-Award “Liebster Blog ♥”. Ich habe den Award gleich dreimal verliehen bekommen, also erst einmal ein herzliches Dankeschön an Nellichen von Nellichen und die Törtchen (klick), an Sivie von den Küchengeister (klick), und an Gourmet Büdchen (klick). 




Nachtrag!: Jutta von Schnuppschnüss ihr Manzfred (klick) hat mir den Liebster Blog Award (klick) ebenfalls verliehen, nur habe ich das gar nicht mitbekommen und möchte desshalb auch ganz herzliches Dankeschön an Jutta sagen.

Ich blogge noch kein Jahr und bin überrascht wieviele Leser sich hier täglich einklicken. Das macht mir grosse Freude aber auch etwas Stolz. Desshalb ein liebes Danke an alle die immer wieder hierherkommen. lieben Dank an jene die mir auf irgendeine Weise einen Kommentar zukommen lassen und auch an meine Familie, wovon mindestens 2 noch zu klein sind um das überhaupt lesen zu können!

Nun hier erst einmal der Award:


Ich bin eine von jenen wo ein Kettenbrief jeweils Endstation hat, weil ich mich damit nicht anfreunden kann aber auch weil sie einfach vergessen gehen. So blieb auch dieser Liebste Blog Award erst einmal liegen. Nun sollte dieser Award auch weitergegeben werden, es ist nicht so das ich nicht täglich oder zumindest sehr häufig auf anderen Blogs rumstöbere und mir anschaue was wo gekocht, gebastelt und gemeint wird. Auch oft nehme ich mir Rezepte oder Inspirationen mit, auf der anderen Seite hat dieser Award auch ein Rucksäcklein mit Regeln mit dabei:
Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award Posts da lassen.
Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.
Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs an’s Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

da dieser Liebste Blog Award nun doch schon ein Weilchen unterwegs ist, kann ich nicht einfach so auf 3-5 Liebste Blogs zurückgreifen die noch nicht nominiert wurden, so ist es einfach ein Blog dem ich dafür sehr gerne den Award weitergeben möchte und zwar dem Chlämmerlisack (klick) von Eve, ein relativ junger Blog mit ganz toll geschriebenen Alltagsgeschichten. Da lese ich immer gerne rein und freue mich über jeden neuen Eintrag.

Vielleicht findet der Award nochmals einen Weg um nicht bekannte und nicht nominierte Blogs zu beglücken, ansonsten wäre ich mal wieder das Ende :)






Daniela Katzenberger, Auftragstorte

Die neuste Motivtorte ist wiederum ein Auftrag. Ich wurde gefragt ob ich eine Daniela Katzenbergtorte (klick) erstellen könnte. Eine Figur zu modellieren, die als die üppige Blondine klar zu erkennen ist, habe ich mir nicht zugetraut. Entstanden ist eine absolut pinkfarbene Torte mit dem Emblem der Katzenberger obendrauf. Ich finde das mir dieser Auftrag gelungen ist und die Torte geschmackvoll rüberkommt. Wie ich mitbekommen habe, hat sich der Beschenkte sehr gefreut ab dieser Überraschungstorte.

Nachtrag, nun habe ich den Link zu Daniela Katzenbergers (klick) Hompegae zugefügt.