Tramezzino al tonne

© widmatt.ch Tramezzini Mit einem Tramezzino hole ich Italienische Erinnerungen auf den Tisch. Wenn wir auf der Reise nach Italien sind oder im Land selber unterwegs, gehen wir sehr gerne in ein Bar, wo wir eben solche Tramezzini, Panini oder Crostini essen. Ist man in einer beliebten Bar, für Italiener, oder in einer venezianischen Weinbar, einer Bacaro gibt es meistens eine grosse Auswahl. Morgens ist die Auswahl an Tramezzini und Panini in der Vitrine ersichtlich, etwas ausserhalb werden oft die Panini jedoch frisch zubereitet.

© widmatt.ch Tramezzini Thon und Ei mögen hier 3 immer gerne, und so habe ich kürzlich als kleiner Znacht für unsere zwei Musikanten eben ein Tramezzino al tonne zubereitet. Wirklich Italienisch werden die Ränder des Toastbrotes weggeschnitten, mich reut es in der heimischen Küche und so lasse ich sie dran.

© widmatt.ch Tramezzini

 

Zutaten:

  • 4 grosse Scheiben Toastbrot
  • 2 Eier, gekocht
  • 160 Gramm Thunfisch in Wasser
  • 2 TL Kapern
  • 2-3 EL Mayonnaise

 

Zubereitung:

 

Beim Thunfisch das Wasser abgiessen und in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel den Fisch zerpflücken. Die Mayonnaise und Kapern dazu geben und gut vermischen. Die gekochten Eier schälen und in Scheiben schneiden. Nun auf zwei Toastscheiben je die Hälfte der Masse geben und mit dem Gabel rücken gut verteilen, dabei darf die Thon Füllung auch etwas auf das Toastbrot gedrückt werden.

© widmatt.ch Tramezzini Die Eischeiben auf die Thonmasse legen und mit je einem Toastbrot bedecken. Die Tramezzini mit dem Handrücken etwas zusammendrücken, vorallem an den Ecken. Nun diagonal mit dem Messer halbieren und servieren.

© widmatt.ch Tramezzini
e Guete
Irene

 

Quelle: Venedig, die Kultrezepte

 

 

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5 Gedanken zu „Tramezzino al tonne

  1. Danke fürs Mitnehmen nach Italien! Tramezzini sind für mich etwas, das mich sofort in Urlaubsstimmung versetzt, also muss ich die wohl nachmachen, wenn ich so das Wiener Wetter anschaue … 😮

  2. Ein schöner Snack für zwischendurch, auch wenn ich leider keine Erinnerungen an Italien dabei habe.
    Ich kann gut verstehen, dass die bei Euch so gut ankommen.

    Gruß,
    Jens

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