Gemüse Burger mit Raclettekäse

Was man nicht alles findet wenn man sich durch die Blogs, Foren und Kochzeitschrifthomepages klickt. Jedoch findet man auch tolle Rezepte in Heftchen die mehr Werbung als anderes enthalten oder in Familienprospekten etc, ja sogar im Teletex findet Frau Koch und Backrezepte 🙂 Hier habe ich eines das ich mal gesehen habe, und mir abgeschrieben! habe, nur wo, das ist die Frage. Den ich vergass die Quelle zu notieren und das nervt mich gerade jetzt, meistens weiss ich noch genau wo ich etwas rausgerissen oder abgeschrieben habe nur jetzt nicht…. dafür ist es ein leckeres Rezept, ein Fleischloses da ich auch immer wieder Vegetarisch koche. Nein wir sind alles eher Fleischesser, zumindest der Rest der Familie, aber ich finde eine ausgewogene und Abwechslungreiche Küche kann auch ab und an ohne Fleisch auskommen. Das Rezept habe ich etwas angepasst, das heisst mehr Rüebli und etwas weniger Sellerie.

Zutaten:

  • 200 Gramm Dinkelflocken 
  • ca 3/4 dl Milch
  • 300 Gramm Rüebli (Karotten)
  • 100 Gramm Sellerie
  • 100 Gramm Lauch
  • 4 Eier 
  • 200 Magerquark
  • Salz, Pfeffer,Paprika Currymischung
  • Bratbutter
  • 200 gramm Raclettekäse 

Zubereitung:

Die Dinkelflocken in der Milch einweichen ich lasse sie gute 30 Minuten ziehen
Rüebli und Sellerie rüsten und fein raffeln
Lauch in feine Rädchen schneiden
Ei, Quark und das Gemüse mit den Flocken gut durchmischen. Mit Pfeffer, Paprika, Curry und Salz gut würzen
Mit nassen Händen Burger formen und diese in heisser Bratbutter beidseitig gut anbraten.
Raclettekäse in dünne Scheiben schneiden und auf die Burger verteilen
Mit Hamburgerbrötli, Salatblätter, Tomatenscheiben, Ketchup und Mayo anrichten.

Quittengelee

Der absolute Liebling hier bei uns zu Hause, und Jahr für Jahr hat es zu wenig davon. Die älteste findet ich verschenke zu viel davon, und ich denke die drei essen immer mehr. So steht eine zweite Ladung Quitten und eine handvoll dunkelrotschaliger Äpfel bereit zum einkochen um daraus den geliebten Gelee einzukochen. Meine Grossmutter hat schon beim einkochen Apfelschale zugegeben, das ergibt eine *rosanere* Farbe. Der Bauer wo ich sie jeweils kaufe, meinte seine Frau gebe das nur bei den Birnenquitten bei, die Apfelquitten geben eine bessere Farbe ab…. ich wusste gar nicht das es zwei Sorten gibt. Mittlerweilen koche ich nur noch den Saft ein um Gelee zu erhalten, den die Konfitüre von der Frucht wird dann doch nicht gegessen.

Zutaten:

  • Quitten
  • Schale von roten Äpfeln
  • Zucker 
  • Gelfix 2:1

Zubereitung:

Quitten in Würfel schneiden. 

In eine grosse Pfanne geben und mit Wasser auffüllen, so dass die Fruchtwürfel gut gedeckt sind. Knapp weich kochen und zugedeckt für 24 Stunden ziehen lassen.
Nun die Quittenwürfel ab sieben, dabei jedoch die Früchte nicht ausdrücken (würde einen drüben Gelee geben).

Pro 750 ml Saft 500 Gramm Zucker und 1 Beutel Geflix dazugeben. Alles gut vermischen und zum kochen bringen. 3 Minuten spurdelnd kochen, von der Platte ziehen und eine Minute stehen lassen.
In abgekochte Gläser füllen und mit einem Schraubdeckel verschliessen. Ich lasse die Gläser gut zugedeckt (in Geschirrtücher und Wolldecke) abkalten. 
E Guete

Rösti

Eines der Gerichte oder Beilage aus Kartoffeln ist Rösti, ich finde das es nicht Zeitaufwändig ist diese selbst herzustellen, jedoch eines der Produkte das oft und gerne fix fertig im Beutel gekauft wird. Es kam auch schon vor, das das Gegenüber ungläubig reagierte wenn ich von der selbstgemachten Rösti berichtete. Als unsere Familie noch kleiner war, oder die Kinder noch weniger assen gab es oft Rösti aus den Resten von den Gschwelti (Pellkartoffeln), das reicht Mittleweilen nicht mehr, jedoch kann ich die Kartoffeln im Dampfgarer ohne grossen Aufwand perfekt zubereiten. Da es ein Produkt ist das man auch als Convenience- Food bekommt, finde ich es trotz der Einfachhheit ein Rezept für den  Real-Deal Blog-Event von Schnick Schnack Schnuck

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010)

Zutaten:

  • Gschwelti/Pellkartoffeln vom Vortag
  • Meersalz aus der Mühle
  • Butter/Bratbutter
Zubereitung:

Die Kartoffeln am Vortag kochen, sie lassen sich so besser schälen und reiben. 
Die Kartoffeln schälen und an der Röstiraffel reiben.
In der Bratpfanne mit Butter/Bratbutter erhitzen und die ersten paar Minuten wenden, so dass die Kartoffeln auch innerhalb der Rösti etwas angebraten sind.
Nun mit der Bratschaufel die Masse etwas in die Pfanne drücken und bei guter Mittelhitze goldbraun braten. 
Mithilfe eines Tellers das man auf die Rösti legt, so die Pfanne wendet das man den Teller mit der Rösti auf der Hand hält und sie dann wieder zurück in die Pfanne gleiten lässt, wendet man die Rösti ohne das sie kaputt geht. 
Diese Seite auch goldbraun braten und wiederum den Teller darauf legen. 
Nach dem Wenden hat man die Rösti auf dem Teller zum servieren.

Ich serviere die Rösti zu Salat und Käse oder zu einem Geschnezeltem an Sauce.

E Guete

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010)

Traubencreme

Das allerliebste Dessert meines Mannes, ist diese Creme mit Trauben drin. Das Rezept habe ich ursprünglich von einer lieben Freundin und steht seither auf jedem Geburtstagsbuffet und ist auch fein wenn Gäste kommen. Mittlerweilen bereiten es die beiden grösseren Kinder zu, weil es wirklich super einfach ist.

Zutaten:

500 gramm Naturejoghurt
500 gramm Magerquark
500 gramm Trauben ohne Kernen oder entkernen
2 dl Rahm
Zucker/ Süssstoff nach belieben und gut dünken

Zubereitung:

Den Joghurt mit dem Quark vermischen, Zucker beigeben. Den Rahm steif schlagen und daruntermischen. Die Trauben waschen und vom Stiel trennen, die grossen Beeren halbiere ich, dazugeben und kühlstellen.

Anstelle Trauben, kann man gut filetierte Orangen, Mandarinen, Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren etc untermischen.

E Guete

Blumenkohlsauce zu Pasta

Ich probiere gerne Gemüse Rezepte aus, da ich gerne neu Varianten von Gemüse auf den Tisch stelle. Oft gibt es bei uns Gemüse aus dem Dampfgarer als Beilage, das mögen auch die Kinder gerne. Blumenkohl finden alle drei fein und wir Erwachsene essen den auch sehr gerne. Eine der schnellsten Pastasauce die auch Kinder gerne mögen ist Cinque P und diese Blumenkohlsauce ist durch das Tomatenpüree und die Kräuter ähnlich vom Geschmack her.

Zutaten:

  • 1 Pack Pasta zB Cravattini
  • 1 Blumenkohl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 confierte Knoblauchzehen 
  • 1 Bund Petersilie, glattblättrig
  • 0.5 Bund Oregano
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 200 g Pelatitomaten, gehackt
  • 1 Esslöffel Tomatenpüree
  • 2 dl Gemüsebouillon
  • 150 gramm Crème fraîche
  • Meersalz für das Pastawasser
  • Salz/Pfeffer


    Zubereitung:





    Den Blumenkohl in kleinste Röschen teilen. Die Zwiebel schälen und fein hacken, die Knoblauchzehen mit der Gabel zerdrücken (sind es frische, die schälen und in kleine Würfelchen schneiden) . Die Petersilie und den Oregano fein hacken. Das Pasta Wasser aufsetzten. In einer zweiten Pfanne das Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin 2–3 Minuten dünsten. Dann den Blumenkohl beifügen und kurz mitdünsten. Pelatitomaten, Tomatenpüree und Bouillon dazugiessen, die Kräuter beifügen und alles zugedeckt nicht zu weich garen.Wenn das Wasser in der ersten Pfanne kocht, Salz beifügen, dann die Pasta zugeben und al dente kochen. Die Crème fraîche mit etwas heisser Tomatensauce glatt rühren, dann zum Blumenkohl geben. Die Sauce wenn nötig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pasta abschütten, gut abtropfen lassen und sofort mit der Blumenkohlsauce mischen.
    E Guete