Schweinefilet mit Grappa und Pfeffer

Wenn die Familie zu Besuch wollen wir auch etwas feines zum Essen vorbereiten. Meistens suchen wir uns erst den Hauptgang aus und richten die Vorspeise und den Dessert danach. So auch dieses mal. Für die Familie meines Mannes haben wir uns für ein Schweinefilet im Pfeffergrappamantel entschieden, den es soll auch etwas spezielles oder zumindest etwas anderes sein als bisher. Es ist von der Zubereitung her nicht aufwändig und es braucht auch keine zig Zutaten, man darf nicht vergessen am Abend zuvor die Pfefferkörner einzulegen.
Zutaten für 4 Personen:
2 Schweinsfilet à ca. 450 Gramm
2 EL Grappa
3 Rosmarinzweige
1 Thymianzweig
1 Knoblauch
2 EL schwarze Pfefferkörner
1/2 dl Grappa
1 dl Bouillon
2 dl Rahm
Bratbutter
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Pfefferkörner über Nacht im Grappa ziehen lassen. 
Am nächsten Tag die Pfefferkörner im Mörser grob zerdrücken. Rosmarinnadeln und Thymianblättchen von den Zweigen zupfen und fein hacken, diese zum zerstossenen Pfeffer dazugeben. Knoblauch schälen und ebennfalls fein hacken. Eine geeignete Platte in den Backofen geben und auf 80° vorheizen. Schweinefilet salzen und in einer Bratpfanne in der heissen Bratbutter etwa 5 Minuten anbraten. Herausnehmen, in Pfeffer-Kräutermischung wälzen und sofort auf die vorgewärmte Platte geben. Für etwa 45 Minuten im Ofen garen lassen.
Im Bratensatz den Knoblauch kurz andünsten. Dann mit Grappa und Bouillon ablöschen und alles gut zur Hälfte einkochen lassen. Den Rahm beifügen und die Sauce noch so lange kochen, bis sie leicht cremig bindet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Das Filet aus dem Ofen nehmen und in etwa 3cm breite Tranchen schneiden und auf der Sauce anrichten.
Wir haben dazu weissen Risotto, Gemüse aus dem Steamer und das Orangenrotlkraut (klick) serviert.
E Guete
Irene
Quelle:
Tele Züri (klick)

Ovomaltine- Crunchy Cream Muffins

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Wir haben, wie noch 998 andere Schweizer, ein Paket von Buzzer (klick) bekommen. Darin war sehr! viel Ovomaltine Crunchy Cream (klick), die Kinder fanden sich im Paradies 🙂 Das grosse Glas durften sie gleich zum nächsten Zmorge aufmachen, passend kam das Paket vor dem Wochenende und da gibt es ab und zu etwas anderes als die selbstgemachte Konfi (klick). 


Die Ovomaltine Crunchy Cream schmeckt toll, sehr fein! Ich las den einen Kommentar das es sich anfühlt wie auf frischem Schnee zu gehen, treffender könnte ich es auch nicht sagen. Schon als ich das Email bekam, das wir bei der Ovomaltine (klick) Testrunde dabei sind, wusste ich was ich daraus noch backen würde, denn seit Dezember habe ich auf meiner Nachbackliste ein Rezept für einen Ovomaltine Crunchy Cream.- Orangen Guggelhopf. Diesen hat Petra, vom Chili und Ciabatta Blog (klick) nachgebacken.  Ich habe jedoch Muffins gebacken, so können die gut verteilt, eingefroren und getestet werden…..
herrlich luftig und schokoladig schmecken sie. Von den Crunchy Stückchen ist nichts mehr zu spüren, doch haben sie so kleine Schoggisprenkel im Gebäck hinterlassen. 


Das Rezept ist nur zu empfehlen und wird bei uns sicher noch mehr nachgebacken. 


Es ergab 24 kleinere Muffins (Silikonbackförmchen) und 4 grosse. Wenn ich ein 30 er Cakerezept im Muffinblech backe ergibt das 16 Stück.







Zutaten:

  • 375 Gramm Weissmehl
  • 375 ml Rahm
  • 250 Gramm Zucker
  • 200 Gramm Ovomaltine Crunchy Cream
  • 5 Eier
  • 2 Bio Orange
  • 30 Gramm Vanillezucker
  • 15 Gramm Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Milch



Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C  Ober/Unterhitze vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Die Eier trennen und das Eiweiss mit dem Salz steif schlagen. Den Rahm halbsteif schlagen, dann nach und nach den Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen und weiterschlagen. 
 
Nun mit einem Schneebesen erst die Eigelbe, 
dann die Ovomaltinecreme darunterziehen und die abgeriebene Orangenschale unterrühren. Jetzt mit dem Schneebesen im Wechsel behutsam Mehl, Eischnee und Milch unterheben. 
 
Den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen und etwa 30 Minuten backen, mit der Stäbchenprobe kontrollieren . Herausnehmen, auskühlen lassen…..
und geniessen
E Guete
Irene

 

 
Quelle:
 
Küchengeräte:

Curry mit Lauch und Mango

Curry ist eine Leidenschaft, die mich schon Jahre begleitet. Ich mag mich erinnern, als wir im Berner Oberland in den Skiferien waren, sind wir Jahr für Jahr in ein bestimmtes Restaurant und da bestellte ich Riz Casimir. Noch heute ist das in meiner Erinnerung das weltbeste, obschon diese Erinnerung mindestens 20 Jahre zurückliegt. Als ich dann aus dem Salatsaucenkochalter raus war, habe ich mein eigenes Riz Casimir gekocht. Das sind meine ersten Erinnerung an die Gewürzmischung Curry. Noch heute sind die Curry’s  (klick) einer meiner liebsten Gerichte und dementsprechend oft wird das auch gekocht. Mein Liebster teilt diese Leidenschaft und bei den Kindern kommt so langsam das gern haben dieser Gerichte. Der Jüngste liebt ebenfalls das Früchtecurry (klick), vorallem wenn es viel Ananas drin hat. Kürzlich in der Coopzeitung (klick) war ein vegetarisches Curry, oder zumindest ein Fleischloses, mit Lauch und Mango.  Herrlich hat es uns geschmeckt und steht für nächste Woche bereits wieder auf dem Programm. Anstelle der empfohlenen Pappadams habe ich Basmatireis serviert. 




Zutaten: 

  • 100 Gramm Cashew-Nüsse
  • 2 Lauchstängel
  • 2 Knoblauchzehen, 
  • 1 ½ EL rote Currypaste
  • 1 roter Chili
  • 1 ½ dl Wasser
  • 2 ½ dl Kokosmilch
  • 150 Gramm tiefgekühlte Erbsli
  • 1 Mango
  • ½ TL Salz
  • Bratbutter







Zubereitung:



Den Lauch längs halbieren und gut waschen. Nun in ca 5 cm lange Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen 
und in Scheibchen schneiden.

Die Chili habe ich längs aufgeschnitten, entkernt und danach in feine Ringe geschnitten. Dafür habe ich dünne Handschuhe angezogen.




Die Mango mit dem Sparschäler schälen und beidseitig vom Stein durchschneiden. In etwa 2cm grosse Würfeli schneiden.



Cashewnüsse in einer weiten Bratpfanne goldbraun rösten, herausnehmen und beiseite stellen.
Wenig Bratbutter in der Pfanne heiss werden lassen. 



Lauch ca. 5 Min. rührbraten. Knoblauch, Currypaste und Chili daruntermischen, kurz weiterbraten. Wasser 
und Kokosmilch dazugiessen, aufkochen. Hitze reduzieren. Etwa 10 Min. köchel lassen.


Mangostücke, Erbsli und beiseitegestellte Cashew-Nüsse beigeben, zugedeckt ca. 5 Min. fertig köcheln, mit dem Salz abschmecken.


E Guete
Irene



Quelle:


Coopzeitung (klick)

Gewürz- Ragout/Voressen

Bald ist die Zeit vorbei wo wir Lust auf Ragout und der gleichen haben. Ich habe mir schon vor langer Zeit Notizen gemacht wie der nächste Ragout werden soll, mir schwebte ein Gewürzragout vor. Ich habe mir letztes Jahr im Gewürzlädeli ein Döschen Ras el Hanout (klick) gekauft, das konnte ich mir sehr gut vorstellen mit einem Ragout zusammen. Ich habe noch Pimentkörner, Fenchelsamen, Bockshornklee und ein Lorbeerblatt zugegeben.
Ich mag es sehr wenn es viel Zwiebeln in der Sauce hat, deshalb habe ich gleich 4 Stück dazugegeben, die können natürlich je nach Geschmack auch teilweise weggelassen werden. Beim *normalen* Ragout koche ich noch Rüebli und Sellerie mit, das habe ich aber weggelassen und einfach eine Gemüsebeilage im Steamer zusätzlich gegart.
Es hat uns wunderbar geschmeckt und ist für die nächsten kälteren Tage vorgemerkt 🙂

Zutaten:

  • 600 Gramm Rindsragout
  • 2 Zwiebeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • 4 Knoblizehen
  • 1 TL Knoblischeiben getrocknet
  • 1 TL Ras el Hanout
  • 2 Pimentkörner
  • 1/3 TL Fenchelsamen
  • 1/2 TL Bockshornklee
  • 2 TL Rinderbouillon gekörnt
  • 1 TL Maisstärke
  • 1.5 dl Rotwein
  • 2 dl Weisswein
  • 4 dl Wasser
  • 1 Gemüse- Bouillontöpfli
  • 3 EL Bratbutter
  • Salz

Zubereitung:

Die Knoblischeiben, das Ras el Hanout, die Pimentkörner, die Fenchelsamen und den Bockshornklee zusammen im Mörser fein reiben. Die Zwiebeln schälen und vierteln, den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Die Bratbutter in einer Pfanne heiss werden lassen und den Ragout auf allen Seiten kräftig anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben und weiter braten, nach ca 2 Minuten die Gewürzmischung zugeben und anbraten bis es duftet. Mit den Weinen ablöschen, im Wasser die Maisstärke auflösen und mit der Bouillon dazugeben. Alles ca 1.5 Stunden zugedeckt köcherln lassen und wenn nötig danach mit Salz abschmecken. Ich habe dazu verschiedenes Gemüse, Kartoffelstock und Salat serviert.

E Guete

Voten für den Widmattblog bei der Superblog- Wahl 2011

 

 

Juhuii….

…auch mein Widmatt Blog wurde nominiert für die Wahl des Superblogs 2011(klick) in der Kategorie *Kochen*.

Es sind schon etliche bekannte Foodblogs nominiert, jedoch auch, für mich, unbekannte. Von daher ist das eine tolle Plattform auch andere Blogs kennen zulernen.

So liegt es nun an euch, liebe Widmattblog LeserInnen zu voten (klick), das könnt ihr vom 1 – 7 April 2011.

Ich würde mich natürlich über jede Stimme freuen.

Hier geht es zum Voting (klick ab 1 April )

Herzlichen Dank für die Unterstützung
Liebs Grüssli
Irene