Gemüse-  Salat , pfannengerührt

© widmatt.ch Gemüsesalat Wenn es draussen warm ist, so dass wir sogar auf dem Sitzplatz essen können, ist definitiv Salatwetter. Ich hatte noch verschiedenes Gemüse zum Verbrauchen, von keinem genügend. Erst wollte ich einfach pfannengerührtes Gemüse machen, doch beim Probieren, als es noch kaum in der Pfanne war entschied ich mich um und habe es nur noch etwas länger gerührt. Das Gemüse sollte etwas gar sein, aber unbedingt noch Biss haben. Das Basilikum- Olivenöl habe ich als Gastgeberinnen Geschenk erhalten und hat hier toll in die Sauce gepasst.

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 Gemüsesalat, pfannengerührt:

Zutaten:

  • 1 Chabis (Kohl) weiss
  • 1 Fenchel
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Apfel
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL Kokosblütenessig
  • 2 EL Basilikum- Olivenöl
  • 1.5 EL Hollunderblütenessig
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer, weiss
  • Muskatnuss
  • Molton Sea Salt

 

Zubereitung:

Chabis, Fenchel und Lauch waschen, rüsten und in feine Streifen schneiden. Das Olivenöl in einer weiten Pfanne erhitzen, das Gemüse rein und die Temperatur etwas zurückstellen. Während 5- 7 Minuten unter häufigem wenden bissest garen. Währenddessen in einer Schüssel das Basilikum Olivenöl, Kokosblütenessig, Hollunderblütenessig, Pfeffer, Muskatnuss und Salz zu einer Sauce mischen. Den Apfel Vierteln, schälen und an der Bircherraffel in die Sauce reiben. Das gedünstete Gemüse dazugeben und alles gut vermischen. Den Salat als Beilage oder mit Brot als kleine Mahlzeit servieren.

 

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Irene

 

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Apfelrösti, wie zu Grossmutterszeiten

widmatt.ch Apfelrösti wie zu GrossmutterszeitenApfelrösti wie zu Grossmutters Zeiten. Ein einfaches Alltagsgericht, das auch Resten von altem Brot verwertet. Da es eine süsse Mahlzeit ist wird sie auch von Kindern geliebt. So war es unser Herbstmenü im Cocolino Kochkurs auf dem Bielerseeschiff. Die Kinder können hier, je nach Alter sehr viel oder alles selber zubereiten und dann schmeckt die Apfelrösti gleich nochmals viel besser. Hier mögen nicht alle ausschliesslich süsses Znacht und so gab es für jene noch etwas Kürbissuppe davor. Je nach Apfelsorte kann der Zucker reduziert oder gar weggelassen werden, mit der Apfelsorte Diva, war mir die Apfelrösti zu süss trotz der bereits reduzierten Zuckermenge. Für mich lieber ohne Zucker und dafür dann etwas Zucker- Zimt Mischung am Schluss darüber. Traditionell kommen noch etwa 2 Esslöffel Weinbeeren/Rosinen mit rein, da es hier keiner so richtig mit ersetzte ich sie durch getrocknete Cranberries oder lasse sie einfach weg.

widmatt.ch Apfelrösti wie zu GrossmutterszeitenZutaten für 4 Portionen:

  • 250-300 Gramm altbackenes Brot
  • 750 Gramm Äpfel, z.B. Diva
  • 2 EL Rohrzucker grob
  • 1/2 dl Wasser
  • 2 EL Bratbutter
  • Zimt- Zucker
  •  wer mag 2 EL Rosinen/Weinbeeren oder Cranberries
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

widmatt.ch Apfelrösti wie zu GrossmutterszeitenDas alte Brot in dünne Scheiben schneiden und diese in Stücke schneiden.

widmatt.ch Apfelrösti wie zu Grossmutterszeiten In einer Bratpfanne ein Esslöffel Bratbutter erhitzen und das Brot beidseitig hellbraun rösten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

widmatt.ch Apfelrösti wie zu GrossmutterszeitenDie Äpfel mit dem Apfelschäler zu einer Spirale schneiden, oder die Äpfel vierteln, entkernen und in dünne Schieben schneiden. widmatt.ch Apfelrösti wie zu GrossmutterszeitenDie Apfelscheiben sofort in eine Schüssel geben und mit dem Zitronensaft mischen. Erneut ein Esslöffel Bratbutter in der Pfanne erhitzen und darin 2 Esslöffel Zucker etwas rösten, die Äpfel dazu geben und unter wenden etwa 4-8 Minuten dünsten. Das Wasser dazugeben und etwas einkochen lassen, jedoch nicht zu lange, so dass die Äpfel zerfallen. Das geröstete Brot dazugeben und sorgfältig mischen. Nach Belieben mit Zimt- Zucker servieren.

widmatt.ch Apfelrösti wie zu Grossmutterszeitene Guete
Irene