Dip Mix aus Pulver

Ich habe die neuen Dippulver von Betty Bossi zum testen hier. Als erstes finde ich es toll das sie ohne Zusatzstoffe auskommen, also weder Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe, darin enthalten sind. Es sind Portionensticks von den Sorten Knoblauch, Wasabi- Sesam, Chili und Curry- Mohn zu je 5 Stück in einer Packung. So lassen sich die Sticks auch super mitnehmen, zudem besteht kein Aromaverlust. Das Dippulver wird mit ca 200 Gramm Quark/Joghurt/Crème fraîche/Sauerrahm, Butter oder ähnlichem angerührt und mit etwas Salz abgeschmeckt. wir haben nun alle mal gestetste, mit Mayonnaise, Crème fraîche, Griechischem Joghurt oder Halbfettquark, beziehungsweise ein Gemisch davon. Wichtig ist, dass der Dip etwas stehen gelassen wird. Dabei können sich die Gewürze optimal entfalten. Ich liess ihn gute 20 Minuten stehen.

E Guete
Irene

Gemüse – Zopf

Ich bin davon ausgegangen das dieses Rezept schon lange hier im Widmatt Blog ist, dem ist aber nicht so. Es hat lediglich Bilder davon 🙂 Eine tolle Alternative oder Ergänzung zum Speckzopf ist dieser Gemüsezopf. Die Idee stammt von meiner Schwester, jedoch nicht von jener mit der Crèmschnittentorte (klick). Die Basis ist ein normaler Zopfteig. So kann man auch gut von einem Kilo Mehl einen Teig machen und danach unter die Hälfte das Gemüse mischen und unter die andere Hälfte Speck. Dieser Zopf schmeckt toll zu Grilladen oder einem Apèro.

Zutaten:

  • 500 Gramm Mehl
  • 3 dl Milch
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 3/4 EL Salz
  • 50 Gramm Butter
  • 2 kleine Rüebli
  • 70 Gramm Lauch
  • 1/2 Peperoni
  • 40 Gramm Reibkäse zB Sbrinz oder Greiezer
  • 1 Eigelb
  • Bratbutter

Zubereitung:

Die Rüebli schälen und nun mit dem Lauch und der halben Peperoni in kleinste Würfelchen schneiden. In der Bratbutter ca 5 Minuten rührbraten. Aus der Pfanne nehmen und auskühlen lassen. Die Hefe in der handwarmen Milch auflösen, die Butter schmelzen und mit dem Mehl und dem Salz zu einem Teig verkneten. Die Gemüsewürfel und bis auf ca 2 EL Käse alles gut unter den Teig kneten. 
Mit einem feuchten Tuch abdecken und um das doppelte aufgehen lassen. Das dauert bei mir jeweils eine gute Stunde.
 Nun einen Zopf flechten und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit dem Eigelb bestreichen und dem restlichen Reibkäse bestreuen. im vorgheizten Ofen bei 200 Grad ca 35- 40 Minuten backen.
E Guete
Irene

Küchengeräte:

Kenwood Chef Titanium Swiss Edition (klick)

Curry mit Lauch und Mango

Curry ist eine Leidenschaft, die mich schon Jahre begleitet. Ich mag mich erinnern, als wir im Berner Oberland in den Skiferien waren, sind wir Jahr für Jahr in ein bestimmtes Restaurant und da bestellte ich Riz Casimir. Noch heute ist das in meiner Erinnerung das weltbeste, obschon diese Erinnerung mindestens 20 Jahre zurückliegt. Als ich dann aus dem Salatsaucenkochalter raus war, habe ich mein eigenes Riz Casimir gekocht. Das sind meine ersten Erinnerung an die Gewürzmischung Curry. Noch heute sind die Curry’s  (klick) einer meiner liebsten Gerichte und dementsprechend oft wird das auch gekocht. Mein Liebster teilt diese Leidenschaft und bei den Kindern kommt so langsam das gern haben dieser Gerichte. Der Jüngste liebt ebenfalls das Früchtecurry (klick), vorallem wenn es viel Ananas drin hat. Kürzlich in der Coopzeitung (klick) war ein vegetarisches Curry, oder zumindest ein Fleischloses, mit Lauch und Mango.  Herrlich hat es uns geschmeckt und steht für nächste Woche bereits wieder auf dem Programm. Anstelle der empfohlenen Pappadams habe ich Basmatireis serviert. 




Zutaten: 

  • 100 Gramm Cashew-Nüsse
  • 2 Lauchstängel
  • 2 Knoblauchzehen, 
  • 1 ½ EL rote Currypaste
  • 1 roter Chili
  • 1 ½ dl Wasser
  • 2 ½ dl Kokosmilch
  • 150 Gramm tiefgekühlte Erbsli
  • 1 Mango
  • ½ TL Salz
  • Bratbutter







Zubereitung:



Den Lauch längs halbieren und gut waschen. Nun in ca 5 cm lange Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen 
und in Scheibchen schneiden.

Die Chili habe ich längs aufgeschnitten, entkernt und danach in feine Ringe geschnitten. Dafür habe ich dünne Handschuhe angezogen.




Die Mango mit dem Sparschäler schälen und beidseitig vom Stein durchschneiden. In etwa 2cm grosse Würfeli schneiden.



Cashewnüsse in einer weiten Bratpfanne goldbraun rösten, herausnehmen und beiseite stellen.
Wenig Bratbutter in der Pfanne heiss werden lassen. 



Lauch ca. 5 Min. rührbraten. Knoblauch, Currypaste und Chili daruntermischen, kurz weiterbraten. Wasser 
und Kokosmilch dazugiessen, aufkochen. Hitze reduzieren. Etwa 10 Min. köchel lassen.


Mangostücke, Erbsli und beiseitegestellte Cashew-Nüsse beigeben, zugedeckt ca. 5 Min. fertig köcheln, mit dem Salz abschmecken.


E Guete
Irene



Quelle:


Coopzeitung (klick)

Laugenbrötli

Als Sonntagsessen stand ein wiederum ein Niedergarbraten auf dem Programm, der sollte nach der Garzeit eine Kruste aus Laugenbrötlicrôutons bekommen, tönt doch schon mal sehr verlockend.Deswegen ging es erste einmal ans Laugenbrötli backen. Das ist absolut keine Hexerei, ich bereite dazu einen Hefeteig mit etwas Butter zu. Der Unterschied macht das Laugenbad nach dem Zweiten gehen lassen.

Zutaten für 15 Brötli a ca 50 Gramm

  • 500 Gramm Mehl
  • 3 dl Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe = 21 Gramm 
  • 40 Gramm Butter
  • 3/4 EL Salz 
  • 1 TL Zucker

Zubereitung:

Die Hefe im handwarmen Wasser mit dem Zucker auflösen. Die Butter schmelzen und mit dem Mehl, dem Hefewasser und dem Salz zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Mit einem feuchten Küchentuch um das doppelte aufgehen lassen, dauert bei mir jeweils eine gute Stunde. 
Den Teig in ca 55 Gramm Portionen Teilen und daraus Brötli formen. Diese nochmals etwa 30 Minuten, zugedeckt gehen lassen. 
Nun in einer Pfanne etwa einen Liter Wasser und 3 EL Natron kurz vors Kochen bringen ( 70-80°) und die Brötli für ca 30 Sekunden darin baden. Geht am besten mit einer Schaumkelle, ich habe heute eine extra breite Bratschaufel (klick) genommen, die  war sehr praktisch weil sie gerade ist und die Teiglinge so besser ins Wasser rutschen. 
Nach dem Bad die Brötli auf ein Backpapier belegtes Blech legen und Meersalz oder Reibkäse bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 180° ca 20 Minuten backen. 
Auf einem Gitter auskühlen lassen. Diese Brötli eignen sich auch bestens als Vorrat im Tiefkühler und können einzeln aufgetaut werden, zB mit einem Toaster.
E Guete
Irene

Rotkraut a l’Orange

Rotkraut gab es diesen Winter schon einige Male, jedoch hatte ich von meinem Gemüseabo noch einen Rotchabiskopf (Rotkraut) im Kühlschrank der verkocht werden wollte. Bei der Durchsicht verschiedenr Rezepte aus Büchern, in meinem Nachkochordner und bei Blogfreunden fand ich viele tolleRezepte, aber nicht eines wo ich wirklich alles hier hatte. So gab ergab es diese Rezept, das und ganz toll geschmeckt hat. Ausser den Kinder, die finden das Rotkraut nur toll zum anschauen.

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 700 Gramm Rotkraut
  • 1 Apfel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Wachholderbeeren
  • 1 Orange
  • 1.5 dl Rotwein
  • Bratbutter
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen und fein schneiden, den Rotkohl vierteln, den Strunk rausschneiden und
fein Hobeln, oder mit dem Messer fein schneiden. 
Die Bratbutter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel andünsten, das Rotkraut dazugeben und den Apfel an der Röstiraffel dazureiben. Alles unter häufigem wenden weiterdünsten.
 Den Abrieb der Orange dazugeben und nun die Orange auspressen, ergibt ca 1 dl Saft. 
Das ganze nun mit dem Saft und dem Rotwein ablöschen und das Lorbeerblatt, sowie die Wachholderbeeren, die mit dem Messerrücken zerquetscht wurden, beigeben. Deckel auf die Pfanne und auf kleinem Feuer ca 1,5 Stunden köcherln lassen. Ich habe ab und an nachgeschaut das es mir nicht anbrennt. Vor dem servieren das Lorbeerblatt entfernen und mit Salz und Pfeffer würzen. 
 E Guete