Apfel- Fenchel vom Blech

Gemüse ist immer gut, ich teste auch gerne immer wieder neue Gemüserezepte. Auch bei uns muss es ab und zu auch schnell und einfach gehen, und genau so heisst eine Rubrik in der Betty Bossi Zeitung. Beim Durchblättern der Septemberausgabe  war mir gleich klar das gibt es. Hier werden Fenchel, Äpfel, und Zwiebeln gehobelt und mit Speckwürfeli auf dem Blech im Ofen gebacken. Empfohlen wird dazu Polenta oder Brot, letzteres wird hier gerne gegessen, fast täglich zum Frühstück und die Polenta ist hier nicht gern gesehen, ausser es hat Eimerweise Sauce dazu. Ansonsten bin ich die einzige die Polenta gerne mag. So musste eine Alternative her, die schnell gefunden war in Basmatireis. Klarer Vorteil : den lieben die Kinder sehr. Wenn sie mit dem Fenchel vom Blech ihr Mühe haben hat es sicher Reis für die Jungmannschaft. Fazit: schnelles, gesundes Essen, das sich mit entsprechendem Ofen auch programmieren lässt, wenn Frau Widmatt kurz vor Essenszeit ausser Haus ist.

Zutaten:

  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 Äpfel
  • 1 kg Fenchel 
  • 1.5 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • 220 Gramm Speckwürfeli
  • 1 Bund Basilikum

    Zubereitung:

    Zwiebeln schälen, Äpfel mit dem Apfelausstecher entkernen, mit dem Fenchel in ca 3mm dick hobeln. Alles auf 2 mit Backpapier belegte Blech verteilen. Das Öl darüber träufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Speckwürfel darauf verteilen und im Ofen bei 220 Grad während ca 20 Minuten backen. Das Basilikum fein schneiden, nach dem backen darüber streuen und servieren.

    e Guete

    Irene

    Suure Mocke /Sauerbraten

    Neulich bei unserem Lieblingsmetzger hatte es Rinderbraten im Angebot, ich aber bereits geplant und teilweise eingekauft so das ich gerade keine Verwendung hatte. Er bot mir an die nächste Woche noch einen *schönen* für mich zu haben, denn er kennt meine Vorlieben und weiss was wir mögen. 4 Tage später hol ich das gute Stück nach Hause, mittlerweilen habe ich auch einen Plan und weiss was es daraus geben wird. Nein, zur sofortigen Raubtierfütterung war er nicht bestimmt. Ich kochte eine schöne Beize und habe den Braten 6 Tage darin beizen lassen. In der Facebookgruppe wurde mir geraten ihn nach 2 Tagen zu zubereiten, das reiche aus für gut abgehangenes und gelagertes Fleisch. Jedoch badete da der Braten bereits und unter der Woche gab es keine gute Gelegenheit ihn zu schmorren und zu geniessen. So kam es zu den 6 Tagen. Da den Braten vor dem Frühstück aus dem Kühlschrank nehmen und am Nachmittag aus der Beize heben, anbraten und in den Ofen. Da braucht der Gute nochmals knappe 2 Stunden, dabei zieht der Duft bereits durchs Widmatt Haus. Gemütlich und schön für diese Herbsttage. Diesen Braten gibt es ab und zu, vorallem in der kälteren Jahreszeit, denn erstaunlicherweise mögen den hier alle 5 sehr gerne. Dazu Kartoffelstock oder Spätzli und wir sind glücklich. Bis an hin hatten wir eher eingelegten Ragout, so nahm ich mein Rezept für die Beize habe mich aber für das anbraten und weiterverarbeiten am Rezept aus dem Betty Bossi Kochbuch *die beliebtesten Rezepte* orientiert.

    Zutaten:

    • ein gutes Kilo Rinderbraten
    • 1.5 dl Wasser
      1.5 dl Rotweinessig
    • 4 dl Rotwein
    • Küchenkräuter
    • 2 Zwiebel
    • 2 Lorbeerblätter
    • 4 Nelken
    • 1 Rüebli 
    • 1 kleiner Lauch
    • 7 Pfefferkörner schwarz
    • 4 Wachholderbeeren
    • 4 Pimentkörner
    • 2 TL Maizena
    • 2 dl Fleischbouillon
    • Salz 
    • Pfeffer

    Zubereitung:

    Den Rotwein mit dem Essig und dem Wasser in eine Pfanne geben. Die Zwiebeln halbieren und auf die Hälften je ein Lorbeerblatt mit den Nelken stecken. Das Rüebli schälen und mit dem Lauch in Stück schneiden. Alles in die Flüssigkeit geben. Die Pfefferkörner und Wachholderbeeren mit dem Messerrücken etwas zerdrücken und mit den Piemtkörner ebenfalls dazugeben. Alles zusammen aufkochen und in einer Schüssel mit Deckel (am besten Glas- Porzellan oder Chromstahl) geben. Auskühlen lassen. Nun den Braten in die Beize geben, er sollte ganz bedeckt sein mit der Flüssigkeit. Nun im Kühlschrank wärhend 6 Tagen beizen. Ich drehe das Fleisch einmal pro Tag um. Nun den Braten aus der Beize heben und mit Haushaltpapier trocken tupfen. Das Gemüse herausheben und beiseite stellen. Die Beize durch ein Tuch giessen und ebenfalls beiseite stellen. Mit etwas Salz, ca 1.5 Teelöffel, den Braten einreiben. In einer Bratpfanne Bratbutter heiss werden lassen und den Braten während ca 15 Minuten rundherum anbraten. Erst wenden wenn sich eine Kurste gebildet hat. Nun das Fleisch in einen Bräter oder eine Gratinform mit Deckel geben. Bei der Bratpfanne die Hitze reduzieren dabei das Bratfett mit etwas Haushaltpapier trocken tupfen, Das beiseite gestellte Gemüse während ca 5 Minuten rührbraten. Etwa 3 dl der Beize dazugiessen und aufkochen. Diese Flüssigkeit und die Bouillon zum Fleisch giessen, der Braten sollte ungefähr zur Hälfte bedeckt sein. Nun zugedeckt im Ofen bei 150 Grad während etwa 1 Stunde 50 Minuten schmorren. Braten herausheben und samt dem Gemüse während mindestens 10 Minuten bei 80 Grad warmstellen. Die Sauce durch ein Sieb in eine Pfanne giessen und auf die Hälfte einkochen lassen. Das Maizena mit kaltem Wasser anrühren und zur Sauce geben. Nochmals aufkochen bis sich die Sauce bindet. Nach Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen. Den Braten quer zur Faser tranchieren und mit der Sauce zu Kartoffelstock oder Spätzli servieren.

    e Guete
    Irene

    Pizokel Gratin

    Aus dem Betty Bossi Kochbuch * Gratin &…* habe ich den Quinoa Gratin zubereitet. Nun kleben in diesem Buch nach wie vor einige Post- It Zettelchen, da sich die ganze Familie ihre Favoriten gekennzeichnet hat. So habe ich als nächstes diesen Pizokel Gratin nachgekocht. Pizokel sind eine Bündner Spezialität und ist Vergleichbar mit Spätzli. Mit Spätzli kann ich vorallem bei unseren Kindern punkten, und so ab und zu muss das auch sein. Vorallem wenn es allen dreien passt. Hier werden sie mit Wirz kombiniert, und somit habe ich ein neues Menü das ich auf die Winterliste setzten kann, weil den Wirz gibt es ja durch den ganzen Winter. Geschmeckt hat es uns sehr gut, serviert habe ich den Gratin mit einer Schüssel buntem Blattsalat.

    Zutaten:

    • 350 Gramm Mehl
    • 1 TL Salz
    • 2 dl Milch
    • 3 frische Eier
    • 400 Gramm Wirz
    • 200 Gramm Bündner Bergkäse
    • 100 Gramm Bauernspeck in Tranchen
    • 1 Zwiebel
    • 5 Salbeiblätter

    Zubereitung:

    Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen und in der Mitte eine Mulde eindrücken. Die Milch mit den Eiern verquirlen, nun nach und nach unter rühren in die Mulde giessen. 
    Mit einer Kelle zu einem glatten Teig verrühren. Diesen zugedeckt etwa 30 Minuten quellen lassen. 
    In dieser Zeit den Wirz vom Strunk entfernen und in Streife schneiden. Diese in kochendem Salzwasser ca 2 Minuten blanchieren. Mit einer Schaumkelle herausheben und in eine Ofenfesteform geben. Das Salzwasser kann nun gleich weitergebraucht werden um die Pizokel zu garen. 
    Dafür den Teig Portionenweise auf ein nasses Steilbrett geben und ausstreichen. Einen Spachtel ins heisse Wasser tunchen und nun Teigstreifen abstechen und ins leicht siedende Wasser schieben. 
     
    Sobald die Pizokel an der Oberfläche schwimmen, mit der Schaumkelle herausheben, abtropfen und mit dem Wirz mischen. Den Bergkäse grob darüber reiben. 
    Den Speck in Streife schneiden und auf dem Gratin verteilen. Die geschälte Zwiebel und den Salbei in Streifen schneiden und ebenfalls darüber verteilen. Den Gratin während ca 20 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad backen.
    e Guete
    Irene

    Cupcakes mit Heidelbeeren und Vanille

    Wir waren eingeladen an einen Geburtstag und durften ein Dessert mitbringen. Gerne bringe ich etwas neues mit oder etwas das ich zu diesen Gastgebern noch nicht mitgebracht habe.  Etwas fruchtiges sollte es sein und etwas mit rosa oder violett, ich kenne doch das Geburtstagskind 🙂 Bei der Durchsicht meiner vorgemerkten Rezepte stiess ich auf die Vanillecupcakes mit Heidelbeer- Joghurt- Frosting von Ninas kleinem Foodblog. Diese erfüllten alle meine Kriterien. Mit frischen Heidelbeeren wurde mein Frosting nicht ganz so violett und für die Fondant Bänder hat mir die Zeit nicht mehr gereicht, doch die rosa Blümchen sahen auch toll aus!

    Zutaten für 28 Cupcakes:

    • 250 Gramm Heidelbeeren
    • 260 Gramm Natur-Joghurt
    • 100 Gramm Puderzucker
    • 1 TL Zitronensaft
    • 7 Blatt Gelatine
    • 5 dl Rahm
    • 120 Gramm weiche Butter
    • 250 Gramm Zucker
    • 3 Eier
    • 2 Vanilleschoten/ 2 TL Vanillemark
    • 360 Gramm Mehl
    • 1 1/2 Päckchen Backpulver
    • 3 dl Milch

    Zubereitung:

    Für das Frosting: Die Gelatine in genügend kaltes Wasser mindestens 5 Minuten einweichen. Die Heidelbeeren fein pürieren, das ging bei mir am besten mit der Zugabe von 2 EL Naturjoghurt. Den Resten vom Naturjoghurt sowie den Puderzucker und den Zitronensaft unter die Heidelbeeren rühren. Nun Die Gelatineblätter gut ausdrücken und diese über dem warmen Wasserbad schmelzen. Aus dem Wasserbad nehmen und nach und nach unter Rühren einige Esslöffel der Heidelbeer-Joghurt-Mischung dazugeben. Nun die restliche Heidelbeer-Joghurt-Mischung langsam, unter ständigem rühren zugeben. Den Rahm  (ggf. mit 2 – 3 Päckchen Rahmfestiger) steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben.

    Das Frosting im Kühlschrank fest werden lassen, bis es sich spritzen lässt, das dauerte bei mir etwas mehr als 2.5 Stunden.
    Für die Muffins die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Eier nach und nach unterrühren. Das Mark von 2 Vanilleschoten herauskratzen oder 2 Teelöffel Vanillemark, ebenfalls unterrühren.Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter den Teig rühren. Es ist wichtig das die Zutaten alle die gleiche Temperatur haben, ansonsten kann der Teig grieslig werden. Papierbackförmchen in ein Muffinbackblech stellen und den Teig bis zur Höhe von 2/3 bis 3/4 einfüllen. Die Muffins im vorgeheizten Ofen bei 180 °C  für ca. 25 Minuten backen.
    Die Muffins auskühlen lassen und wenn das Frosting genügend fest ist in einen Spritzbeutel füllen und auf die Muffins spritzen. Nun können die Cupcakes nach Lust und Laune dekoriert werden, bei mir waren es Sprenkel in rosa und kleine Fondant Blümchen.
    E Guete
    Irene

    die Schweiz feiert – unser Nationalfeiertag- Soledurner Liebesbrief

     

    Heute feiern wir den 720. Geburtstag unserer Schweiz. Im letzten Jahr habe ich dafür eine Schweizertorte gebacken und dekoriert.

     

    Aber ein Soledurner Liebesbrief? Die einen können zumindest mit Soledurner etwas anfangen, denn das heisst Solothurn. Der Liebesbrief ist eine Süssspeise die ich im Betty Bossi Buch *Schwiizer Chuchi* gefunden habe. Der Soledurner Liebesbrief ist ein Schweizer Klassiker, den ich jedoch bisher nicht kannte. Das passt doch zum heutigen Tag.

     

    Es passt auch zum Widmattblog, denn wir wohnen im Kanton Solothurn, der Kanton, der unsere Heimatkantöne Bern und Aargau verbindet. Hier ist unser zu Hause. Für den Soledurner Liebesbrief habe ich Quarkblätterteig hergestellt, dieser wird mit Kirschen (oder anderem Steinobst) gefüllt.

     

     

     

    Zutaten:

     

    • 200 Gramm Mehl
    • 1/2 TL Salz
    • 100 Gramm Butter
    • 150 Gramm Rahmquark
    • 250 Gramm Kirschen
    • 2 EL Zucker
    • Wasser
    • Puderzucker

     

    Zubereitung:

     

     

     

    Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen, die Butter in Stücken kalt dazugeben und von Hand zu einer gleichmässigen krümmeligen Masse verreiben. Den Rahmquark dazufügen und mit einer Kelle mischen. Teig von Hand zusammenfügen, jedoch nicht kneten. etwas Flachdrücken und zugedeckt mindestens 30 Minuten kühl stellen.

     

     

     

     

    Nun den Teig auf etwas Mehl rechteckig ca 1 cm dick auswallen. Die Schmalseiten zur Mitte hin einschlagen, locker umschlagen, zugedeckt wiederum 30 Minuten kühl stellen. (1. Tour) Vorgang wiederholen (2. Tour) dabei den Teig in die andere Richtung bearbeiten. Nochmals zugedeckt ca 30 Minuten kühl stellen. Nun die Kirschen entsteinen und in Würfeli schneiden. Den Teig Quadratisch ca. 33x33cm auswallen, in ca. 15 cm grosse Quadrate schneiden.

     

     

     

    Die Früchte auf die Teigmitte legen, mit dem Zucker bestreuen. Die Teigränder mit Wasser bestreichen. Die Teigecken über die Füllung legen (Couverts formen), leicht andrücken. Aus den Teigresten 4 Herzchen ausstechen, mit Wasser auf die Mitte kleben. Die Liebesbriefe nochmals 30 Minuten zugedeckt kühl stellen. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen.

     

     

    Die Liebesbriefe habe ich auf dem Auskühlgitter gebacken, damit der austretende Saft nach unten tropfen kann und die Liebesbriefe schön knusperig werden. Ich hatte sie während knapp 20 Minuten im Ofen. Herausnehmen und etwas auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und ganz abkühlen lassen.

     

    E Guete

     

     

     

    Mein Widmatt Blog ist einer der wenigen Foodblog’s der Schweiz. Oder sie verstecken sich zu gut :), was aber kaum anzunehmen ist. Schweizer Foodblogs kann ich keine zaubern, aber ich kann etwas dazu beitragen, dass in anderen Blogs Schweizer-Gerichte gekocht werden. So gibt es zum allerersten Mal hier auf dem Widmatt Blog etwas zu gewinnen, passend zum heutigen Schweizer Geburtstag und passend zu meinem Blog, jawohl ein Kochbuch. Ein Schweizer Kochbuch. Ein Betty Bossi Kochbuch. Für meine Genration ist ‚Betty Bossi‘ DER Begriff für Kochbücher und Rezepte. Mit Betty Bossi bin ich gross geworden, und mit dem Schulkochbuch Tiptopf  habe ich kochen und backen gelernt. Ich habe haufenweise, nahezu alle, Kochbücher von Betty Bossi hier stehen. Die ganz alten durfte ich von meiner Grossmutter haben, diese hat mir auch über Jahre immer wieder die neusten geschenkt. Nun verlose ich das Buch *Schwiizer Chuchi*. Es bietet auf gut 300 Seiten über 130 Rezepte aus der Schweiz, es finden sich Schweizer Klassiker, neu interpretierte Schweizer Klassiker (neues Rezept mit den Zutaten eines Schweizer Klassikers) und neue Schweizer Küche. Das Buch ist in 4 Regionen unterteilt.

     

    • Westschweiz
    • Solothurn, Bern und Wallis
    • Nord- und Ostschweiz
    • Zentralschweiz, Graubünden und Tessin

     

    Betty Bossi macht sich seit über 50 Jahren stark für die Schweizer Küche. Höchste Zeit also, Ihnen mit unserem neuen Buch «Schwiizer Chuchi» die schönsten und feinsten Schweizer Traditionrezepte zu überreichen. Jeder Kanton und jede Region ist mit typischen Spezialitäten vertreten. Dazu stellen wir Ihnen auch charakteristische Schweizer Produkte vor, denn die Schweiz kann stolz sein auf ihre Erzeugnisse. Neben beliebten Klassikern möchten wir Ihnen zudem neue Entdeckungen aus der zeitgenössischen Schweizer Küche vorstellen: Sie legt ein leidenschaftliches Bekenntnis ab für Marktfrische, einheimische Produkte, sie ist leicht und dennoch bodenständig. Dank unserer Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus finden Sie neben den kulinarischen Perlen viele Informationen zu den einzelnen Regionen, ihren Spezialitäten und ihrem kulturellen Erbe.

     

     

     

     

     

     

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    Nun wünsche ich allen einen tolle Geburtstagsfeier und viel Glück.

     

    Irene