- 1 Granatapfel
- 300 g Couscous
- 1 Stange Zimt
- 1 EL weiche Butter
- 2 EL gehackte Petersilie
- Salz
- Pfeffer
Unsere Kinder mögen Hamburger, am allerliebsten selbstgemachte. Für sie ist da wichtig, dass sie Zutaten nach Lust und Laune und vor allem nach ihrem Geschmack in den Hamburger packen können. Vorbei sind auch die Zeiten wo es diese gummigen Hambugerbuns gegeben hat. Seit ich das Rezept von Ulrike vom Küchenlatein Blog habe, werden hier die Brötchen selber gebacken und schmecken toll! Die Anleitung und Rezept findet sich > hier auf dem Widmatt Blog. Das Rezept für die Fischburger habe ich aus dem Buch *Festlich kochen mit Kindern* von Marianne Botta Diener. Marianne Botta Diener ist dipl. Lebensmittelingenieurin ETH und Mami von acht Kindern. Sie hat bereits mehrere Bücher zum Thema kochen und backen mit Kindern geschrieben. Das Buch hat, nebst vielen Rezepten auch Tipps um mit Kindern Feste zu feiern, sowie Party Tipps. Im Buch befinden sich wenig bis gar keine Rezeptbilder, was mich aber nicht stört. Die Rezepte sind mit Schwierigkeitsgrad, Zeitdauer und Hinweise zur Herstellung versehen. Bei diesen Fischhamburger habe ich die Erfahrung gemacht, das es am besten funktioniert mit gefrorenem Fisch, den nur leicht aufgetaut mit einem guten Küchenmesser fein schneiden.
Zutaten:
Zubereitung:
Das Brot entrinden und in möglichst kleine Würfeli schneiden. Den Fisch ebenfalls in kleinste Würfelchen schneiden. Was, wie oben geschrieben, am besten halb gefroren funktioniert. Die Petersili hacken. Nun den Fisch, das Brot, die Petersilie, den Quark und das Ei von Hand zu einer geschmeidigen Masse kneten. Aus der Fischmasse 8 gleichgrosse Kugeln formen und etwas flach drücken. In einer Bratpfanne Bratbutter erhitzen und Hamburger von pro Seite 4-5 Minuten braten. In Hamburgerbrötchen und verschiedenen Zutaten nach Wahl servieren.
Jawohl wir haben einen Rehrücken zubereitet, von unserem Metzger und aus der Region. Jedoch mussten wir etwas umdisponieren. Der Rücken war zu gross, oder unsere Bräter oder Bratpfannen zu klein. Ein geeignetes Gefäss für in den Kühlschrank war auch nicht zur Hand. So wurde er kurzerhand ins Kinderspielhaus im Garten einquartiert. Zuvor jedoch mit einer Marinade, aus dem *Wildgerichte* Kochbuch von Lucas Rosenblatt und Judith Meyer, eingerieben. Jedoch war unsnach niedergaren und nicht *nur* braten. Dazu braucht es aber kein spezielles Rezept, sondern eine Thermometer und einen Backofen, ist die Kerntemperatur von 60 Grad erreicht nochmals 30 Minuten ruhen lassen und geniessen. Angebraten wurde das gute Stück auf dem Grill, der ist ja zum Glück gross genug und dann auf das Backblech in Ofen zum niedergaren. Dazu serviert habe ich die üblichen Wildbeilagen und Marronispätzli. Ein gediegenes Sonntagsessen. Die Sauce dazu haben wir die gleiche zubereitet wie bei den Rehschnitzeln nach Schaffhauer Art.
Zutaten:
Zubereitung:
In vielen Blogs konnte man diesen Salat bereits bewundern und wurde inspiriert zum nachkochen. Bei uns stand er nun bereits einige Male bereits auf dem Tisch und ist ein herrlicher fruchtiger Sommersalat. Damit er nicht in Vergessenheit gerät und uns den beginnenden Herbst noch etwas verüssen kann nun also auch auf dem Widmatt- Blog, nach unserem Gusto abgewandelt. Letztes Jahr im Juni erschien das Rezept in der Deutschen Kochzeitschrift Effilee.
Zutaten: (2 Personen)
Zubereitung:
Bei den Tomaten den Stielansatz rauschneiden und in Scheibe schneiden. Die Nektarinen halbieren und den Stein entfernen. Die Hälften in Spalten schneiden. Aus dem Öl, Essig, Honig Salz und Pfeffer eine Sauce anrühren. Die Tomatenscheiben und Nektarionenspalten auf einen Teller legen, den Feta und den Basilikum in Streifen darüber geben. Mit der Sauce beträuffeln und servieren. Passt herrlich zu Grillfleisch.