Ofen Frites – Country Fries

Meine Kinder lieben wie die meisten anderen auch Pommes, bei uns im Haushalt gibt es keine Friteuse und ist auch nicht auf dem Plan der Anschaffungen. Seit Jahren mache ich nun für uns Pommes im Ofen aus Kartoffelschnitzen, andere sagen Country Fries, jedoch schäle ich die Kartoffeln.  Eine ganz einfach Sache die auch Ratz Fatz erledigt ist, gut 40 Minuten im Ofen sind abzuwarten 🙂 wie das Foto auch zeigt, werden bei uns diese Pommes mit unterschiedlicher Bräunung gegessen, ich mag sie dunkel und knusperig.

Zutaten:

  • 1.5 Kilo Kartoffeln festkochend
  • 2 EL Öl zB Knoblauchöl
  • Salz, Pfeffer, Paprika 

Varianten:
3 confierte Knoblauchzehen zerdrückt, Currypulver,

Zubereitung:

In eine Schüssel das Öl und die Gewürze geben
Die Kartoffeln schälen, halbieren und der Länge nach in dünne Spalten schneiden.
Alles gut durchmischen und die Kartoffelspalten auf das mit Bachtrennpapier belegte Blech legen. Ich nehme bis zu drei Stück das ich die Kartoffeln gut ausbreiten kann. Bei 200° Umluft ca 40 Minuten (je nach Vorliebe) backen.
E Guete

Rösti

Eines der Gerichte oder Beilage aus Kartoffeln ist Rösti, ich finde das es nicht Zeitaufwändig ist diese selbst herzustellen, jedoch eines der Produkte das oft und gerne fix fertig im Beutel gekauft wird. Es kam auch schon vor, das das Gegenüber ungläubig reagierte wenn ich von der selbstgemachten Rösti berichtete. Als unsere Familie noch kleiner war, oder die Kinder noch weniger assen gab es oft Rösti aus den Resten von den Gschwelti (Pellkartoffeln), das reicht Mittleweilen nicht mehr, jedoch kann ich die Kartoffeln im Dampfgarer ohne grossen Aufwand perfekt zubereiten. Da es ein Produkt ist das man auch als Convenience- Food bekommt, finde ich es trotz der Einfachhheit ein Rezept für den  Real-Deal Blog-Event von Schnick Schnack Schnuck

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010)

Zutaten:

  • Gschwelti/Pellkartoffeln vom Vortag
  • Meersalz aus der Mühle
  • Butter/Bratbutter
Zubereitung:

Die Kartoffeln am Vortag kochen, sie lassen sich so besser schälen und reiben. 
Die Kartoffeln schälen und an der Röstiraffel reiben.
In der Bratpfanne mit Butter/Bratbutter erhitzen und die ersten paar Minuten wenden, so dass die Kartoffeln auch innerhalb der Rösti etwas angebraten sind.
Nun mit der Bratschaufel die Masse etwas in die Pfanne drücken und bei guter Mittelhitze goldbraun braten. 
Mithilfe eines Tellers das man auf die Rösti legt, so die Pfanne wendet das man den Teller mit der Rösti auf der Hand hält und sie dann wieder zurück in die Pfanne gleiten lässt, wendet man die Rösti ohne das sie kaputt geht. 
Diese Seite auch goldbraun braten und wiederum den Teller darauf legen. 
Nach dem Wenden hat man die Rösti auf dem Teller zum servieren.

Ich serviere die Rösti zu Salat und Käse oder zu einem Geschnezeltem an Sauce.

E Guete

Blog-Event LXI - The Real Deal (Einsendeschluss 15. Oktober 2010)

Osteria Widmatt Mai 2010

Das neue Jahr der Mehrgänger hat im April begonnen, wir haben nun die mittlere Position meine Schwestern mit Männer zu bekochen. Seit dem letzten ist es ja noch gar nicht so lange her, und doch freuten wir uns sehr das Menü auszusuchen, zusammenzustellen und schlussendlich zu kochen. Unser Motto, das wir selber auswählen, war diesesmal * vom Grill *, so war die Aufgabe die wir uns selber gestellt haben, das jeder Gang oder zumindest einen Teil davon vom Grill ist. Bis auf den Zwischengang vom Sorbet haben wir das auch so umgesetzt 🙂 Wie schon so oft, haben wir noch während des einkaufens an 2 Gängen Änderungen vorgenommen weil wir einige Zutaten nicht bekommen haben. 3 Tage vor dem kochen sah es sogar noch danach aus, als würden wir verschieben müssen, lag ich mit Angina im Bett und der Betrieb hier lief dank meinem Mann ohne mich. Jedoch dank Medis und viel ruhe war ich am Samstag so mehr oder weniger Einsatzfähig.

Die Tischdeko ergab sich eher spontan, beim Chinesen fanden wir die Blätter die wir auch beim Gruss von Grill verwendet haben. So sah die Menükarte und der gedeckte Tisch aus.

E voilà das Menü

Willkommensdrink Grapefruit Highball 
Gruss vom Grill, Pouletunterschenkel an rassiger Tomatensauce
Thunfischsteak- Adobado
auf Rettich-Fenchel-Randen Ceviche
dazu servierten wir einen Weisswein, „Auro“ von Verdejo JG 2009 aus Rueda (Spanien)
Gegrillte Forelle,
Weizenbrötchen mit dreierlei Aromabutter
(Roquford-Pistazien, Ingwer und Chermoula)
dazu servierten wir ebenfalls den Weisswein, „Auro“ von Verdejo JG 2009 aus Rueda (Spanien)
Satay Trilogie (Lamm, Rind, Poulet)
auf Gurken-Granatapfel Salat mit Mango
dazu Ananas-Chilicauce und Erdnussauce
(das hatten wir fasst gegessen als wir an die Bilder dachten)
dazu servierten wir einen Rotwein, Santenay 1er Cru, Beauregard 2000 von Nicolas Potel
Honigmelonensorbet mit Kardamom
Rindfleischroulade mit Pesto
Gegrillter Poree mit Senfbutter
Baked Potato mit Kräuter Creme Fraiche
dazu servierten wir einen Rotwein, Cabarnet Sauvignon 2000 Napa Valley Californien
Pina Colada Mousse mit flambierter Ananas
dazu servierten wir einen Moscato D’Asti Bricco Quaglia La Spinetta 2009
Kaffee und Digestif

Osteria Widmatt (Januar 2010)

Unsere noch junge Familientradition, einen Mehrgänger kochen für meine Familie (meine beiden Schwestern mit Anhang und wir zwei). Im Januar war es an uns.

Hier die Menükarte 🙂

Amuse Bouche (steht nicht auf der Karte und gibt Zucchettirösti mit Lachs und etwas Meereetichmousse)

Marinierter Papaya- und Magnosalat mit Crevettenspiess

Hausgemachte Pasta mit Trevisano-Proseccosauce

Seezungenrollen an Grapefruitsauce

Limetten-Rosmarin Sorbet

Roastbeef mit Kräterfüllung, Risotto mit Rotweinzwiebeln und Wintergemüse

Dessertteller *Sorpresa*

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