• aus dem Ofen,  Dessert,  Frühstück & Brunch,  Torte,  Znüni/Zvieri

    Österliche Quarktorte

    © widmatt.ch QuarktorteErinnert ihr euch an die Rettungsaktion der Geburtstagskuchen- Torten? Nein, na dann habt ihr etwas verpasst. Der Juef hat bei der Giftige Blonde die Topfenoberstorte gerettet. Für uns Schweizer ist das eine Quarktorte. Wunderbar sah die aus, zwischen zwei Biscuitböden und ohne irgendwas. Sicher, sobald die Erdbeeren hier reif, Rot und süss sind machen die sich sicher besonders gut darin. Ich habe sie nachgebacken und war begeistert. Herrlich luftig, leichtes Zitronenaroma und einfach schön! Die wird es sicher noch das eine oder andere Mal geben. Hier habe ich sie nun im österlichen Deko. Luftig und nicht zu süss passt sie ausgezeichnet an Ostern auf den Tisch. Ob zum Brunch oder Nachmittagskaffee oder als Dessert, egal schmecken wird sie immer.

    © widmatt.ch Quarktorte

    Ich wünsche euch morgen ein genussvolles Osterfest, geniesst den Tag mit euren Liebsten.

     

    Quarktorte 20 cm

     

    Zutaten:

    Biskuit

    • 4 Eier
    • 80 Gramm Zucker
    • 1 EL Vanillezucker, homemade
    • 80 Gramm Mehl
    • 50 Gramm Maistärke
    • Prise Salz

     

    Füllung

    • 350 Gramm Quark, Natur 3/4 fett
    • 250 Gramm Rahm
    • 130 Gramm Zucker
    • 110 Gramm Milch
    • 5 Blatt Gelatine
    • 3 EL Zitronensaft
    • ½ Zitrone, Schale fein abgerieben

    © widmatt.ch QuarktorteZubereitung:

    Den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Die 20 er Springform ausbuttern und bemehlen.

    Für das Biscuit habe ich die Eier ohne zu trennen in der Kenwood Cooking Chef während 12 Minuten auf höchster Stufe geschlagen. Mitgeschlagen habe ich die Prise Salz und beide Zuckersorten. Das Mehl und die Maisstärke gut vermischen und sorgfältig unter die Eimasse heben. In die vorbereitete Springform füllen und während etwa 30 Minuten hellbraun backen. Stäbchenprobe! Alternativ kann auch dieses bewährte Biscuit gebacken werden.

    © widmatt.ch QuarktorteDen Biscuit auf einem Gitter vollständig erkalten lassen. Danach halbieren. Wenn das Biscuit zu hoch wird, wie in meinem Fall kann man auch dritteln. Den einen Drittel habe ich den Kindern mit Schokolade bestrichen und zum Zvieri serviert. Den Boden des Biscuits beiseitelegen, das wird am Schluss unsere Deckel, weil er schön gerade ist. Den anderen Biscuitdrittel auf eine Platte geben und einen Tortenring Drumherum geben.

    Die Gelatine in kaltem Wasser ungefähr 5 Minuten einweichen. Währenddessen den Quark mit dem Zucker, Zitronensaft und Zitronenschale gut verrühren. Den Rahm steif schlagen. Die Milch erwärmen und die Gelatine darin auflösen, zu der Quarkmasse geben und gut verrühren. Den geschlagenen Rahm darunterziehen und etwas anziehen lassen. Nun die Masse auf den Biscuit geben und etwas flach streichen. Das beiseitegelegte Biscuit darauf legen und leicht andrücken. Während 4 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen. Mit einem Messer entlang des Tortenringes die Torte lösen. © widmatt.ch QuarktorteMit etwas Puderzucker bestreuen und erst danach den Tortenring wegnehmen. Mit Schokohase und Marzipaneier dekorieren.

     © widmatt.ch Quarktorte© widmatt.ch Quarktortee Guete
    Irene

     

    © widmatt.ch Quarktorte Quelle: Giftige- Blonde/Juef

  • aus dem Ofen,  Dessert,  Nüsse,  Schokolade,  Torte

    Mokkatorte mit Baumnüssen zum 5. BlogGeburtstag

    © widmatt.ch Mokkatorte mit BaumnüssenKaffee ist mein allerliebstes Getränk und auch in Tortenfüllungen und Glacé mag ich den Geschmack sehr gerne. So passt diese Mokkatorte herrlich zum Geburtstagsfest meines 4ten Kindes, dieser Blog. Der erste Post auf widmatt.ch veröffentlichte ich vor 5 Jahren. In dieser Zeit ist er natürlich gewachsen, hat sich geändert und wurde zu dem was er heute ist. Ursprünglich als Plattform für meine Motivtorten ist er zu einem Foodblog geworden, wo ich meinen liebste     n Hobbys widme, dem Kochen und Backen. widmatt ist nebst diesem Internetauftritt auch als kleine Genussmanufaktur ein Begriff und so produziere ich massgeschneiderte Cateringaufträge, Geschenktaschen & Präsente, Kochevents, Kochkurse hier bei uns oder in einer externen Lokalität aber auch einzelne Torten oder anderes Backwerk. Individuell und vorallem Hand & hausgemacht.

    © widmatt.ch Mokkatorte mit BaumnüssenDiese Torte habe ich genauso für den besten Schwiegervater gebacken und war auch das unter der Sternendeko der Geburtstagstorte für meine Grosse zum 12. Geburtstag versteckt. Bei der letzteren Version habe ich die Walnüsse durch Haselnüsse im Biscuit ersetzt, der Geschmack ist etwas milder. Ausschlaggebend war jedoch mein Vorrat an gemahlenen Nüssen, von den Haselnüssen ist immer etwas hier.

    Mokkatorte mit Baumnüssen

    Zutaten

    Mokka- Baumnussboden

    • 75 Gramm Walnüsse
    • 1,5 EL lösliches Kaffeepulver
    • 3 EL heisses Wasser
    • 225 Gramm Butter, zimmerwarm,
    • 160 Gramm Zucker
    • 4 Eier
    • 200 Gramm Mehl
    • 2.5 EL Backpulver
    • 1/2 TL Natron

    Kaffeebuttercrème:

    • 2 EL lösliches Kaffeepulver
    • 1 EL heisses Wasser
    • 300 Gramm Butter, zimmerwarm
    • 280 Gramm Puderzucker
    • 3-4 EL Rahm
    • 3-4 EL Kaffee Likör

    dunkle Schokoladen Ganache:

    • 50 Gramm Schokolade, dunkle 68%
    • 1/2 dl Rahm

    zum Fertigstellen:

    • Schokoladenspähne
    • 4 EL Kaffeelikör

     

    © widmatt.ch Mokkatorte mit Baumnüssen

     

    Zubereitung

    Mokka- Baumnussboden:

    Den Backofen auf 175 Grad Unter-Oberhitze vorheizen. Zwei Backformen/Springformen von ca. 20 cm Durchmesser einfetten und bemehlen.

    © widmatt.ch Mokkatorte mit BaumnüssenDie Baumnüsse ungefähr 10 Minuten im Ofen rösten. Auskühlen lassen und im Mixer fein mahlen.

    Das Kaffeepulver im heissen Wasser auflösen. Jetzt die Butter mit dem Zucker ungefähr 5 Minuten hell und locker, in der Küchenmaschine aufschlagen. Nach und nach die Eier dazugeben und diese jeweils gut und kräftig einrühren. Backpulver, Natron Mehl und Nüsse vermischen und mit dem aufgelösten Kaffee zur Masse geben und alles gut verrühren. Den Teig gleichmässig auf die Formen verteilen. Die Teigböden während 25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Nun erst etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, danach auf ein Kuchengitter geben und vollständig erkalten lassen.

    © widmatt.ch Mokkatorte mit BaumnüssenFür die Kaffeecrème das Kaffeepulver in heissem Wasser auflösen und erkalten lassen, Die Butter mit der Küchenmaschine etwa 5 Minuten hell und luftig aufschlagen, Nun den Puderzucker dazu sieben und den Kaffee dazugeben. Rahm und Kaffee Likör dazugeben und alles weiterschlagen bis eine glatte, lockere Buttercrème entstanden ist.

    Für die Schokoladen Ganache die Schokolade hacken oder Trops verwenden, Den Rahm erhitzen und über die Schokolade giessen. Mit einem Löffel zu einer glänzenden Crème verrühren und auskühlen lassen. Die Ganache sollte fest genug zum Aufspritzen sein, oft ist der Kühlschrank aber zu kalt.

    © widmatt.ch Mokkatorte mit BaumnüssenJetzt setzten wir die Torte zusammen. Die beiden Tortenböden horizontal halbieren. So haben wir 4 Tortenböden. Der erste Boden auf eine Tortenplatte legen und mit zwei Esslöffel Kaffeelikör beträufeln und mit einer dünnen Schicht Buttercrème bestreichen. Den zweiten Boden aufsetzten und mit einem Esslöffel Kaffeelikör bestreichen und ebenfalls etwas Buttercrème darauf verteilen. Mit den beiden weiteren Tortenböden so weiterfahren. Der letzte Boden mit der Schnittseite nach oben darauf legen, so ist der Tortenabschluss schöner.

    © widmatt.ch Mokkatorte mit BaumnüssenDie Torte rundherum mit einer dünnen Schicht Buttercrème einstreichen und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank geben, so dass die Crème fest wird. Die restliche Buttercrème auf und um die Torte streichen. Die Ganache in einen Spritzbeutel mit einer Sterntülle geben und damit die Torte ausgarnieren.

     © widmatt.ch Mokkatorte mit Baumnüssen E Guete
    Irene

     

     

    Quelle: Linda Lomelinos Torten

    Buchvorstellung: Torten

  • Motivtorte,  süsser Widmatt- Sonntag,  Torte,  Widmatt Blog,  Widmatt-Auftrag

    süsser Widmattsonntag; Auftragstorte Drachen

    ©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte Wenn ich so in mein Bilderarchiv schaue, gibt es stapelweise Bilder von Torten, die ich im Auftrag herstellen durfte. Die Bilder dienen einerseits als mein persönliches Arbeitsbuch und auch als Erinnerung. Irgendwann ist der süsse widmatt- Sonntag eingeschlafen und so wuchs der Stapel unveröffentlichter Tortenbilder.

    ©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte

    Ab und zu erreichte mich die Anfrage, ob den die Auftragsbäckerei nicht mehr existiere. Doch und wie, mittlerweile kommen auch viele andere Aufträge als Motivtorten rein und so ist hier eine kleine Genussmanufaktur entstanden. Ob Cateringaufträge, Apéro- oder Dessertbuffet oder individuelle Kochkurse; viele wunderschöne Aufträge durfte ich mit einer Vielzahl an Kunden umsetzen. Dafür hier ein Dankeschön, für das Vertrauen in mich und die widmatt.

    ©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte

    Nun aber ging es um die Bitte auch mal wieder ein paar Tortenbilder auf dem Blog zu zeigen. Dem komme ich natürlich gerne nach und habe nun wieder einen Anlauf genommen. Wie gewohnt gibt es einfach Bilder, ohne Anleitung und ohne Schritt für Schritt Bilder.©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte

     

    Diese Torte mit dem roten Drachen durfte ich letzten Sommer herstellen. Filigran und kniffelig war das ausschneiden, da ich nach wie vor alles per Hand mache. Die Drachen Torte hat einen Durchmesser von 20 Zentimeter und gefüllt mit dreifarbigem Schokoladenmousse.

    ©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte

    Herzlichen Dank für den Auftrag und das Vertrauen in die widmatt
    Irene

     

    ©widmatt.ch Drachentorte- Auftragstorte
  • aus dem Ofen,  Blog Event,  Dessert,  Familienrezept,  Schweiz,  Sirup & Likör,  Torte

    ein Teller geht auf Reisen, Zuger Kirschtorte

    widmatt.ch Zuger Kirchschtorte Zuger Kirschtorte, typisch Schweizerisch und meine liebste Torte, deshalb erscheint das zweite Rezept im Blog dazu. Abgeändert und angepasst für eine kleine, feine Torte von 15 Zentimeter Durchmesser, die so bestens auf diesen hübschen Teller passt. Dieser Teller hat schon einiges gesehen, durfte schon etliche Male fotografiert werden mit pikanten, süssen, gebackenem, einfachem aber auch aufwändigen Gerichten. Denn dieser Teller ist auf der Reise seit dem Mai 2013. Foodfreak hat ihn losgeschickt, wie das gehandhabt wird, dafür gibt es Spielregeln. Genau diese brachten mich kurz ins Schleudern. Denn pro Beitrag ein Bild, das schaff ich nicht. Denn hier in der widmatt gibt es Zubereitungsbilder zu den Rezepten. So habe ich ein Bild mit dem hübschen Teller auf Reisen und die restlichen als Zubereitungsbilder wie gehabt. Ursprünglich war der Reiseradius auf Deutschland beschränkt, Porto technisch macht das Sinn. Er durfte einmal kurz französische Luft schnuppern und drehte danach weiter seine Runden in Deutschland. Meistens konnte man verfolgen wo sich der Teller gerade aufhält und bei welchem Blogger er gerade eingesetzt wurde. Es gab aber auch Momente wo er abtauchte, wo etwas unklar war ob er noch existiert oder ob er des Reisens müde war. Jedoch tauchte er immer wieder auf. So wie er zurzeit hier seine runde dreht. Wir Schweizer Foodblogger haben das Glück das Sabine sowohl aus dem Elsass wie auch aus unserer Sonne Stube, dem Tessin bloggt und so den Teller über die Grenze brachte. In Zürich beim Andy war er und reiste nun durch den Aargau zu mir ins Solothurnische. Wo er samt ungarischem Gulasch von unserem Profi Roger abgelichtet wurde. Damit der Teller auch wirklich Schweizerluft schnuppern darf, wollte ich was typisch Schweizerisches zubereitet zubereiten. Fondue und Raclette scheidet schon mal aus, passt einfach nicht auf den Teller. Hörndli und Ghackets, Älplermagronen oder Rösti findet ihr hier im Archiv. Da die widmatt natürlich auch für Süsses und gebackenes steht, suchte ich dann mal nach einem typischen Dessert. Gebrannte Crème wäre da was sehr schweizerisches, aber ungeeignet für den Teller. Bretzeli, ja Bretzeli wäre was gewesen,….ich habe mich nun aber für meine Lieblingstorte entschieden und sie umgeschrieben damit sie auch auf den Teller passt. Den Biscuitanteil erhöht und ihn so geteilt. So gab es eine kleine, dafür hohe Torte. Geschmeckt hat sie bestens, wie immer etwas durchgezogen am allerbesten. Mir gefällt sie so hoch mit mehreren Schichten noch besser als die übliche und deshalb musste auch ein Anschnitts Bild in den Post, wenn schon aus der Reihe tanzen dann richtig oder? Der Teller ist wieder sauber und heil eingepackt und auch schon wieder unterwegs zum Helvetische Luft schnuppern. Ich werde sobald er angekommen ist und der nächste Post online ist hier verlinken…. nun geht es aber ab in die Küche. Denn so eine Kirschtorte gibt etwas Arbeit. es braucht einen luftigen Biscuit, zwei Japonaisböden und Buttercrème. Natürlich den Kirschsirup um den Biscuit zu tränken, sonst wäre das eine staubige Angelegenheit und das darf es absolut nicht sein, so eine schweizerische Zuger Kirschtorte.

    Zutaten:

    Biscuit:

    • 2 Eier
    • 1 EL kaltes Wasser
    • 1 Prise Salz
    • 80 Gramm Zucker
    • 50 Gramm Mehl
    • 50 Gramm Maisstärke
    • 1/3 TL Backpulver

    Japonaisböden:

    • 1 Eiweiss
    • 1 Prise Salz
    • 28 Gramm Zucker
    • 25 Gramm Mandeln, gemahlen

    Buttercrème:

    • 200 Gramm Butter, zimmerwarm
    • 160 Gramm Puderzucker
    • 1.5 EL Kirsch
    • Rote Lebensmittelfarbe

    Kirschsirup:

    • 0.75 dl Wasser
    • 2 EL Puderzucker
    • ca. 1 dl Kirsch

     

    Zubereitung:

    Zuerst wird das Biscuit gebacken. Eine Springform von 15 cm Durchmesser einfetten und den Ofen auf 170 Grad Ober-Unter Hitze vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiss mit dem Wasser und dem Salz sehr steif schlagen. Den Zucker sehr gut einrühren, bis es nicht mehr knirscht. Auf langsamer Stufe der Küchenmaschine  die Eigelbe eins nach dem anderen, jeweils gut einrühren. Mehl, Backpulver und Mehl vermischen und zum Eischnee sieben. Mit einem Teigschaber sorgfältig einarbeiten. Den Biscuit im vorgeheizten Ofen während etwa 30 Minuten backen, mit der Stäbchenprobe kontrollieren ob er gar ist. Aus dem Ofen holen, etwas 5 Minuten auskühlen lassen und aus der Form nehmen. Auf einem Gitter vollständig erkalten lassen.

    widmatt.ch Zuger Kirchschtorte Für die beiden Japonaisböden das Eiweiss mit einer Prise Salz ebenso sehr steif schlagen, den Zucker dazugeben und weiterschlagen bis der Eischnee schön glänzt. Die gemahlenen Haselnüsse mit einem Teigschaber sorgfältig darunter ziehen. Auf ein Backpapier zwei Kreise von 15 cm Durchmesser aufzeichnen (der Springform entsprechend). Die Japonais Masse mit einem kleinen Spachtel in die vorgezeichneten Kreise streichen und während 60 Minuten bei 120 Grad im Ofen trocknen lassen. Aus dem Ofen holen, verkehrt auf die Arbeitsfläche ziehen und das Backpapier noch warm von den Böden abziehen. Das braucht etwas Fingerspitzengefühl und wenn es nicht so recht will, lege ich einen feuchten Lappen auf das Papier und so lässt es sich meistens einfacher abziehen. Bedie Böden auf einem Auskühlgitter vollständig erkalten lassen.

    Für den Kirschsirup das Wasser mit dem Puderzucker einmal kurz aufkochen und danach auskühlen lassen. Sobald er kalt ist mit dem Kirsch auf etwa 1.75  dl Gesamtmenge auffüllen.

    Für die Buttercrème den Puderzucker zu der zimmerwarmen Butter sieben und mit der Küchenmaschine etwa 5 Minuten sehr gut aufschlagen, bis eine weiche, helle Masse entsteht. Den Kirsch so wie sehr wenig rote Lebensmittelfarbe dazugeben und alles gut vermischen. Wer will kann natürlich mehr Farbe dazu geben oder die Buttercrème mit Randen Saft einfärben.

    widmatt.ch Zuger Kirchschtorte Nun kommt das zusammenbauen: Dafür den Biscuit halbieren.

    widmatt.ch Zuger Kirchschtorte Einen Japonaisboden auf die Tortenplatte legen und ca. 1/4 der Buttercrème darauf geben. Die eine Hälfte des Biscuit darauf legen und mit der Hälfte des Kirschsirupes tränken. Wiederum ca. 1/4 der Buttercrème darauf streichen und mit dem zweiten Japonaisböden bedecken und erneut mit ¼ Buttercrème bestreichen. Nun kommt das zweite Biscuit darauf, welches mit dem restlichen Kirschsirup getränkt wird. Abschliessend die restliche Buttercrème auf und rund um die gesamte Torte streichen. Nun kann die Torte mit Puderzucker eingestaubt werden und mit einem Messer verziert werden.

    widmatt.ch Zuger Kirchschtorte Am besten, zugedeckt einen Tag im Kühlschrank durchziehen lassen. Die Torte lässt sich gut 3 Tage zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Die Japonaisböden werden nicht weich, da die Buttercrèmeschichten sie vor dem Kirschwasser schützen.

    widmatt.ch Zuger Kirchschtorte e Guete
    Irene

     

  • Dessert,  Motivtorte,  süsser Widmatt- Sonntag,  Torte,  Widmatt-Auftrag

    süsser Widmatt-Sonntag, Auftragstorte mit Bienen Nr.1

    widmatt.ch Bienen TorteBienen Torte 2

     

    Sonntags gibt es Törtchen, zumindest ab und zu. Heute habe ich eines, mit Bienen und Zitronenquark.

    Bienen Torte 4Bienen Torte 1

     

     

     

     

     

    Bienen Torte 7

     

     

     

     

     

    Bienen Torte 9

    Ich dürfte diese Torte im Auftrag backen und dekorieren, für zwei runde Geburtstage und es sollten irgendwie Bienen oder ähnliches darauf sein. Bienen Torte 6Bienen Torte 8Wie so üblich bei den Widmatt Torten ist sie mit Fondant überzogen, die Blumen sind ebenfalls aus Fondant und die Bienen aus Modelierfondant das sie auch eine Chance zum Fliegen hatten.

    Bienen Torte 12

    Herzlichen Dank für den Auftrag und das Vertrauen in mich und die widmatt.

    Bienen Torte 10
    Ein schöner Sonntag
    Irene
    widmatt.ch Bienen Tortewidmatt.ch Bienen Tortewidmatt.ch Bienen Torte