Eier

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    Kartoffelstock Tätschli

    © widmatt.ch Kartoffelstocktätschli Kartoffelstock ist für mich ein typisches Wintergericht. Zudem auch verbunden mit vielen schönen Kindheitserinnerungen. Da nicht alle Widmattkinder Kartoffelstock lieben, bleibt auch oft einiges übrig. Aus diesen Resten gibt es bei uns am liebsten diese Kartoffelstocktätschli. Eigelb und Maisstärke helfen die Tätschli zusammen zu halten und so fallen sie beim Braten etwas weniger auseinander. Doch auch so sollten sie, bei nicht zu hoher Temperatur langsam und auf der einen Seite gut gebraten werden, bevor man sie umdreht. Ich brate sie portionenweise und gebe sie zum Warmhalten bei 80 Grad in den Ofen.

    Kartoffelstock Tätschli

    Zutaten als Beilage für 4 Portionen:

    • 500 Gramm Kartoffelstock
    • 2 Eigelbe
    • 2 EL Maisstärke
    • Muskatnuss
    • Salz
    • Pfeffer

    Zubereitung:
    © widmatt.ch KartoffelstocktätschliDen Kartoffelstock in eine Schüssel geben und die Eigelbe sowie die Maisstärke dazugeben. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und etwas Muskatnuss dazu geben.

    © widmatt.ch KartoffelstocktätschliAlles mit der Gabel vermischen.

    © widmatt.ch Kartoffelstocktätschli Ich portioniere die Masse am liebsten mit dem Glacéportionierer.

    © widmatt.ch KartoffelstocktätschliDamit direkt in die Bratpfanne mit heisser Bratbutter geben und sobald sie etwas angebraten sind mit einem Löffelrücken etwas flachdrücken.

    © widmatt.ch KartoffelstocktätschliWeitere 3 Minuten Langsam braten und erst danach wenden. Nach 3-4 Minuten braten auf eine Platte geben und in den 80 Grad warmen Ofen geben. Als Mittagessen gibt es bei uns meistens Salat und Rohkost dazu, manchmal aber auch als Beilage zu einem Fleischgericht.

    © widmatt.ch Kartoffelstocktätschlie  Guete
    Irene
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    Kaffee Pudding mit Caramelsauce

    © widmatt.ch Kaffeepudding mit Caramelsauce © widmatt.ch Kaffeepudding mit CaramelsauceKaffee mag ich besonders gerne, in jeder Kombination! Ohne meine täglichen Kaffeerationen funktioniere ich nur halbwegs und im Dessert finde ich ihn ebenso fein! Das Sweet Dreams Heft hat mir mein Lieblingsmann einmal mehr vom *grossen* Kiosk aus Bern nach Hause gebracht, nach dem die ersten Bilder des Titelbilds in den Social Medien geteilt wurden, musste das Heft dringend hier einziehen. Schokolade, Caramel und Kaffee in allen Variationen. Ein Heft gemacht für mich! So war es dann auch schnell mit diversen Merkzettelchen versehen. Dieses Kaffee Pudding mit Caramelsauce hat meine Grosse ausgesucht, sie mag Kaffee auch. Lieber aber in Desserts als Getränk.

    © widmatt.ch Kaffeepudding mit CaramelsauceDas Dessert schmeckt genau so toll wie es der Titel vermuten lässt. Es braucht seine Zeit bis er zubereitet ist, doch gut Ding will Weile haben. Wir waren begeistert von diesem Dessert und dafür würde ich jederzeit in die Küche stehen.

    © widmatt.ch Kaffeepudding mit CaramelsauceKaffee- Pudding mit Caramelsauce

    Zutaten für 6 Gläschen à 2.2dl (ich habe für 10 Gläschen 1.5x mal das Rezept zubereitet)

    Boden:

    • 10 Pan di Stelle (oder andere dunkle Schokoladen Chrömli zB Oreo, ohne Crème)
    • 2 EL Butter, weich
    • Salz
    • 1 TL fein gemahlener Instant Kaffee

     

    Kaffeepudding:

    • 150 Gramm Zucker, braun
    • 3 EL Wasser
    • 7 dl Milch
    • 35 Gramm Maisstärke
    • 5 Eigelbe
    • 2 TL Rum, braun
    • 3 EL Butter, weich

     

    Caramelsauce als Dekoration:

    • 115 Gramm Puderzucker
    • 2 EL Wasser
    • 180 Gramm Rahm
    • 3 EL Kaffeelikör
    • 4 EL Butter, weich
    • 1/2 TL Vanillepaste

     

    Zubereitung:

    © widmatt.ch Kaffeepudding mit CaramelsauceDas Kaffeepulver im Mörser fein mahlen. Die Chrömli fein zerdrücken und 2 EL Butter, eine gute Prise Salz und das Kaffeepulver dazugeben und alles gut vermischen. Die Masse in 8 Gläschen füllen und an die Kälte stellen.© widmatt.ch Kaffeepudding mit Caramelsauce

    Von der Milch ein halbe Tasse bei Seite stelle und darin die Maisstärke auflösen. Nun aus dem braunen Zucker und 3 Esslöffel Wasser auf mittlerer Hitze einen goldbraunen Caramel kochen. Aufgepasst bei braunem Zucker, da sieht man nicht so gut wie beim weissen wie weit der Caramel ist. Sobald er fertig ist von der Herdplatte ziehen und die restlichen ca. 6 Deziliter Milch dazu geben. Mit dem Schwingbesen rühren bis sich der Caramel in der Milch aufgelöst hat. In einer Schüssel die Eigelbe verquirlen und die Caramelmilch unter stetigem rühren dazugeben, ebenfalls die Maisstärkemilch dazu geben. Alles zusammen in eine Pfanne geben und auf mittlerer Stufe solange köcheln bis die Creme eindickt. Vom Herd ziehen und 3 Esslöffel Butter und 2 TL brauner Rum dazu geben und einrühren. Den Pudding auf die Chrömlibrösel geben und mindestens 3 Stunden an die Kühle stellen.© widmatt.ch Kaffeepudding mit Caramelsauce

    Aus dem Puderzucker und 2 Esslöffel Wasser einen hellen Caramel kochen, den Rahm, Kaffeelikör und Vanillepaste dazugeben und leicht dicklich einkochen lassen. 4 Esslöffel Butter und eine gute Prise Salz einrühren und je 2 Esslöffel dieser Caramelsauce auf den Pudding geben. © widmatt.ch Kaffeepudding mit CaramelsauceWer mag kann mit etwas geschlagenem Rahm und Brösel von den Chrömli das ganze dekorieren.

    © widmatt.ch Kaffeepudding mit Caramelsaucee Guete
    Irene
    © widmatt.ch Kaffeepudding mit Caramelsauce

    Quelle: Sweet Dreams 11/12-14

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    Hefeschnecken mit Johannisbeeren und Marzipan

    Johannisbeerschnecken Unsere drei Sträucher hingen voller Johannisbeeren. Für einen Teil steht die Bestimmung *Gelée* jedes Jahr fest. Da es aber wirklich wiederum sehr viele Beeren hatte, gab es auch noch ein paar zum Einfrieren, für die Nachbarn und zum verbacken.

     

    Johannisbeerschnecken  3Im letzten Jahr habe ich mir diese Hefeschnecken mit Johannisbeeren und Marzipan vorgemerkt. Das war jedoch nachdem ich bereits alle meine Beeren verarbeitet hatte und so habe ich es ohne gross durch zu lesen gespeichert.

     

    Nun, auf der Suche nach einer idealen Verwendungsmethode bin ich da wieder darüber gestolpert. Aber beim Durchlesen des Rezeptes las ich von Hefeteig von der Rolle. Wer kennt das? Fix fertiger Hefeteig? Noch nie vorher gehört, gelesen oder gar gesehen. Am Kochkurs hier in der Widmatt haben wir noch darüber gewitzelt und gefunden, das gibt es bestimmt nicht. Ich stelle den Hefeteig selber her, mit grosser Freude den es ist mein Freund! Ich mag den Hefeteig in all seiner Variation.

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    Hier in diesem Rezept in der süss Variante. Abgeleitet schlussendlich von den Zimtschnecken die es ab und an hier in der Widmatt gibt, also mit Kardamom im Teig.

    Wie ihr wisst lieb ich diese grüne Kapsel mit den schwarzen Samen. Sie gibt so ein wärmendes, wohliges Geschmacksgefühl. In Kombination mit der Säure der Johannisbeeren eine sehr gelungen Kombination. Sie schmecken frisch aus dem Ofen herrlich saftig, auch am nächsten Tag schmecken die kleinen noch fein.

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    Zutaten für etwa 50 Schnecken:

    Hefeteig

    • 500 Gramm Weissmehl
    • 1/2 Würfel frische Hefe
    • 2.5 dl Milch
    • 75 Gramm Zucker
    • 1/2 TL Salz
    • 1 TL Kardamom gemahlen
    • 75 Gramm Butter

    Füllung

    • 250 Marzipan
    • 2 Eier
    • 2-3 EL Milch
    • 450 Gramm Johannisbeeren

    zum bestreichen

    • 200 Gramm Puderzucker
    • Wasser bis eine flüssige Glasur entsteht

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    Zubereitung:

    Für den Hefeteig weiche Butter nehmen oder sie schmelzen. Die Milch handwarm erwärmen und die Hefe darin auflösen. Das Mehl mit dem Salz, Zucker, Kardamom der Butter und dem Milch-Hefegemisch in eine Schüssel geben und gut vermischen. Ich lasse den Hefeteig mindesten 7 Minuten in der Kenwood verkneten. Zugedeckt mit einem feuchten Geschirrtuch um das Doppelte gehen lassen.

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    Währenddessen den Marzipan mit den beiden Eiern mit dem Stabmixer pürieren, ist die Masse sehr fest etwas Milch dazu fügen, Es sollte aber eine streichfähige und nicht zu flüssige Masse entstehen.

     

    Die Johannisbeeren waschen und von den Stielen zupfen. 2-3 Bleche mit Backpapier belegt, breit stellen und den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Hefeteig halbieren und jedes Stück auf etwas Mehl rechteckig und lang auswallen.

    Johannisbeerschnecken 12Die Hälfte des Marzipans mit einem Spachtel darauf streichen und die Hälfte der Beeren darauf verteilen.

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    Von der Längsseite her aufrollen und mit einem Messer in knapp ein Zentimeter breite Schnecken schneiden.  Johannisbeerschnecken 9Diese auf die vorbereiteten Bleche legen und jedes Blech einzeln während etwa 17 Minuten zu goldbraunen Schnecken verbacken. Aus dem Ofen holen und auf einem Gitter, samt Papier auskühlen lassen.

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    Den Puderzucker mit so viel Wasser verrühren das eine flüssige Glasur entsteht, die Schnecken damit einstreichen und nochmals erkalten lassen.

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    Irene

     

    Johannisbeerschnecken 2

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    Zitronenschnitten, die gehen immer!

    widmatt.ch Zitronenschnitte Eines der meist besuchten Rezepte hier in der widmatt ist der getränkte Zitronencake. Saftig, erfrischend und beliebt. Auch bei meiner Familie unseren lieben Freunden und Nachbarn. Vor allem aber mögen ihn alle drei Widmattkinder. Also ein Lieblingsessen meiner Kinder. Die einen dürften nun denken dass es bei einem Dessert nicht ganz so schwierig sein dürfte, das ist sicher so, aber die Geschmäcker unserer Kinder sind verschieden und es gibt es selten das wirklich etwas alle als Lieblingsessen bezeichnen würden. So passt das allerbestes zum Eventthema von Yushka, *Lieblingsessen unserer Kinder*
    widmatt.ch Zitronenschnitte

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    Der Cake ist im Grunde ein ganz normaler Gleichschwerteig mit etwas Zitronenabrieb, nach dem backen mit Zitronensaft und Puderzucker getränkt. Schon mein Grosi hat oft und mit wenigen Ausnahmen Gleichschwer- Cake gebacken. Das Wort Gleichschwer kommt von den Mengenverhältnissen, Mehl, Butter, Zucker und Eier zu gleichen Teilen. Da mein Grosi Bäuerin war, musste das oft nebenher gebacken werden. Euer gab es nicht genormte sondern das was am Morgen aus dem Hühnerstall genommen wurde. Ob das nun Zwergeier oder riesen Eier war, sie wog die Eier kurz ab und dazu gleich viel Zucker, Mehl und Butter. Diese auch oft selbstgemacht. Hier ist das Gleichschwer- Verhältnis etwas aus den Fugen geraten, ich gebe etwas mehr Mehl hinzu.

    widmatt.ch Zitronenschnitte

    Im Sommer kamen dann Himbeeren, Rhabarberstückli, Aprikosen oder sonstige Beere rein. Genau, das was halt im Garten zum Ernten war, gab es Zitronencake oder Schokoladenstückli war wohl gerade Beerenernte in der Pfanne gelandet um für den Winter Konfitüre zu kochen.

    ichbacksmir tastesheriffSo ist dieser Zitronencake für mich euch ein Stück Kindheitserinnerung und passt somit bestens zu dem Dauerevent von Claretti von Taste- Sheriff *ich backs mir* Im Juni war das unter dem Motto Omis Rezepte. Da das Rezept bereits im Archiv ist und auch sehr oft gesucht und gefunden wird, hier nun eine abgewandelte Version. Als Blechkuchen gebacken. Hat den Vorteil dass er nur 18 Minuten im Ofen braucht und sich kleiner portionieren lässt. für die Glasur habe ich nur die Hälfte zum Tränken genommen in den Resten nochmals Puderzucker gerührt und so eine optisch hübsche, weisse Glasur erhalten.

    widmatt.ch Zitronenschnitte

     

    Zutaten:

    • 250 Gramm Butter, zimmerwarm
    • 250 Gramm Zucker
    • 4 Eier
    • 300 Gramm Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • Salz
    • 2-3 Zitronen
    • 250-300 Gramm Puderzucker

    widmatt.ch Zitronenschnitte

     

    Zubereitung:

     

    Den Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Die Zimmerwarme Butter, Salz und mit dem Zucker hell und luftig aufschlagen. Nun ein Ei ums andere dazugeben und immer sehr gut unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Abrieb einer Zitrone vermischen und dazugeben, kurz und gut vermischen. Die Masse auf ein Blech, welches mit Bachpapieren ausgelegt ist bestreichen. Meines hat eine Grösse von 31 x 38cm. Damit der Teig einigermassen gleichmässig im Blech verteilt ist, verstreiche ich ihn mit einem Spachtel, welchen ins Wasser tauche. Den Blechkuchen im vorgeheizten Ofen während etwa 18 Minuten backen. Stäbchenprobe; und wenn da nichts mehr anhaftet ist er durch. Aus dem Ofen holen und die Hälfte des Zitronengusses mit einem Pinsel darauf verteilen. Erkalten lassen und den restlichen Puderzucker im Zitronenguss einrühren, je nach dem braucht es etwas mehr Puderzucker, es soll eine eher dickflüssige Glasur entstehen. Diesen auf den Kuchen giessen und vorsichtig verteilen.

     

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    Irene

     

     

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    Rhabarber- Tonkabohne Glacé

    widmatt.ch RhabarberglacéMit Rhabarberglacé eröffne ich hier im Widmatt Blog die neue Glacérubrik und die Glacésaison 2014! In der Widmatt wird diese Saison soviel hausgemachte Galcé genossen wie schon lange nicht mehr, oder eigentlich noch gar nie. Versprochen! Ich lasse euch auch sehr gerne daran teilhaben und Widmatt- Besucher dürfen natürlich mit schlecken. Ehrensache.

    widmatt.ch RhabarberglacéVor ein paar Wochen ist hier eine neue Mitbewohnerin eingezogen. Eine Glacémaschine mit Kompressor! La Cremeria von Trisa    . Davor hatte ich zu meiner Kenwood Chef die Glacéakkus und war nur dann wirklich zufrieden, wenn ich halb gefrorenes Erdbeerpüree zu Glacé rührte. Alles andere war sehr fein, aber nicht wirklich Glacé. Die ersten Gehversuche mit der La Cremeria sind dafür umso vielversprechender. Klar, es ist eine Frage des Platzes und auch des Budget. So habe ich einmal mehr in der Küche umgeräumt und das Schätzchen hat nun seinen Platz in einem Schrank. Sie bringt gute 10 Kilo auf die Wage und darf vor dem Gebrauch während 24 Stunden weder auf dem Kopf noch auf der Seite stehen. Von daher ideal gleich in der Küche. Ich kann damit bis zu 1.5 Liter Glacé herstellen auf einmal. Hintereinander lassen sich endlose Liter rühren. So stehen nicht mehr Kühlakkus im Tiefkühler sondern fertige Glacé.

    widmatt.ch RhabarberglacéEine der ersten Sorten die ich ausprobiert habe war dieses Rhabarberglacé. Geschmacklich sehr rhabarberig, welch ein Wunder und meinen Fruchtliebhabern war es per sofort das Lieblingsglacé. Die nächste Runde ist bereits in Planung, den nun gibt es Schweizer Erdbeeren und dazu eine Kugel Rhabarberglacé. Hier wird das bestimmt leuchtende Augen zaubern.

    widmatt.ch RhabarberglacéZutaten:

    • 2 dl Milch
    • 2.5 dl Rahm
    • 80 g Zucker
    • 1 Tonkabohne
    • 3 Eigelb
    • 600 g Rhabarber
    • 40 ml Himbeersirup
    • 50 g Zucker

    Zubereitung:


    widmatt.ch RhabarberglacéRhabarber waschen und die Schale abziehen. Die Stängel in Stückchen schneiden. Mit 50 Gramm Zucker und Himbeersirup vermischen und  das ganze in einer Pfanne bei mittlerer Hitze weich dünsten. Anschließend etwas abkühlen lassen und mit einem Stabmixer pürieren

     

    widmatt.ch Rhabarberglacéwidmatt.ch Rhabarberglacé .

    Die Tonkabohne im Mörser etwas zerstossen und mit der Milch den 80 Gramm Zucker erhitzen und aufkochen lassen.

    widmatt.ch RhabarberglacéZehn Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb giessen, so das keine Tonkabohnen Stückchen mehr drin sind.

    widmatt.ch RhabarberglacéDie Eigelbe in einer Metallschüssel über einem Wasserbad (dabei sollte die Schüssel nicht im Wasser hängen) aufschlagen und die warme Milch langsam unter ständigem Rühren zu den Eigelben geben. Den Rahm aus dem Kühlschrank steif schlagen und mit der Ei-Milchmasse verrühren.

     

    Jetzt das Rhabarberpürée darunter rühren und in der Eismaschine gefrieren lassen. Wer keine Eismaschine besitzt, kann das natürlich auch im Tiefkühler machen. Dabei sollte man aber alle 30 Minuten die Masse mit einem Löffel umrühren damit sich keine Eiskristalle bilden.

    widmatt.ch Rhabarberglacé
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    Irene

     

    widmatt.ch Rhabarberglacé

    Vor ein paar Wochen habe ich den ultimativen Rhabarberkuchen mit Kardamom verbloggt,den gibt es seither hin und wieder.

    widmatt.ch Rhabarberkuchen mit Kardamom

     

    Quelle: Sugarprincess Yushka/ Puhlskitchen

     

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