Bärlauch- Pesto Stern aka gefüllter Hefe- Blume

widmatt.ch Bärlauchstern   widmatt.ch Bärlauchstern Ich mag, nein ich liebe Sterne und Hefeteig sowieso. Schon die Herstellung eines solchen finde ich toll. Zudem ist es jedes Mal eine Freude und auch etwas Stolz wenn er schön aufgeht. Vom Duft beim Backen sollten wir in einem Blog nicht sprechen, denn das funktioniert im hier und jetzt noch mit dem Duft BlogJ. Jedoch bei diesem Bärlauch-Pesto Stern duftete es in der Widmatt verführerisch! Es braucht etwas Zeit mit dem aufgehen lassen und formen, dem erneuten ruhen und es braucht sehr viel Geduld um zu warten bis er etwas abgekühlt ist….. Noch mehr wenn er für Besuch gebacken wird und man nicht vorher abzupfen kann. Schlimmer ist es dann nur noch wenn du ihn bäckst, für Gäste du aber nicht zu Hause bist, wenn er gegessen wird. Ok, kleiner Trost ist dieser herrliche Duft 🙂
widmatt.ch Bärlauchstern Der Stern aus Hefeteig lässt sich, anstelle der Bärlauch Pesto mit normaler oder roter Pesto füllen, hübsch sieht er auch aus, wenn die eine Schicht rot und die andere grün ist. Mit der Füllung von den Zimtschnecken oder einer Hefezopffüllung, also mit Nüssen ist er ebenso fein. Hab ich schon gesagt dass ich Hefegebäck mag? Probiert ihn aus! Für laue Sommerabend mit einem Glas Wein auf der Terrasse oder zum pick nicken oder auf einem Grillbuffet macht er sich ganz bestimmt auch sehr gut. Nun hier das Rezept, damit wir den Bärlauch Stern zum Apéro geniessen können, denn morgen wird hier ein wenig gefeiert.widmatt.ch Bärlauchstern

Zutaten:

  • 300 Gramm Mehl
  • 40 Gramm Butter
  • 1/4 Würfel Hefe ( = 10 Gramm)
  • 1/2 EL Salz
  • 2 dl Milch
  • 20 Gramm Bärlauch
  • 30 Gramm Mandelstifte
  • 2 Knoblauch Zehen
  • 40 Gramm Cironé oder ein anderer Hartkäse
  • 0.5 dl Olivenöl

widmatt.ch Bärlauchstern Zubereitung:

Für den Hefeteig in der handwarmen Milch die Hefe auflösen. Die flüssige oder weiche Butter in eine Schüssel geben, das Mehl und Salz dazu und mit dem Milch- Hefegemisch zu einem Hefeteig verkneten. Ich lasse ihn jeweils 7-8 Minuten mit der Kenwoodmaschine kneten. Mit einem feuchten Küchentuch zugedeckt um das doppelte gehen lassen. Was gut eine Stunde dauert. Währenddessen die Pesto vorbereiten. Dafür die Mandelstifte in der Pfanne ohne Fett Zugabe rösten. Herausheben und abkühlen lassen. Den Knoblauch schälen. Im Cutter den Käse und die Knoblauchzehen hacken.

widmatt.ch Bärlauchstern Die Mandelstifte dazugeben und alles zusammen hacken lassen. Jetzt die Bärlauch Blätter dazu und ebenfalls cuttern. Nun das Olivenöl dazugeben und nur ganz kurz den Cutter anlassen oder von Hand darunter ziehen. widmatt.ch Bärlauchstern Sonst kann das Pesto bitter werden. Für die Füllung ist es einfacher wenn das Pesto nicht zu flüssig ist. Je nach Konsistenz noch etwas Olivenöl zugeben. Nun den Hefeteig in drei Teile schneiden. Auf etwas Mehl zu Rondellen ausrollen von ungefähr 25 cm Durchmesser.

widmatt.ch Bärlauchstern Die erste Rondelle auf ein Backpapier legen und mit der Hälfte der Pesto bestreichen. Die zweite Rondelle darauf legen und diese mit der restlichen Pesto bestreichen. Die dritte Rondelle darauflegen. Nun erst mit einem Messer anzeichnen, so das die Rondelle geviertelt ist. Jeder viertel wiederum in 4 teile anzeichnen, so sind nun 16 *Kuchenstücke* angezeichnet. Jetzt in der Mitte einen Kreis von ca. 2 cm anzeichnen.

widmatt.ch Bärlauchstern Nun die Küchenstücke bis zu diesem Kreis einschneiden. Nun jeweils 2 Stücke anheben und je 3-mal gegen außen (voneinander weg) drehen. So mit allen Stücken weiterfahren.

widmatt.ch Bärlauchstern Jetzt immer diese zwei voneinander weggedrehten Stücke am Ende um 180 Grad drehen, die unteren Ecken gut zusammendrücken und die oberen Ecken von aussen nach unten drehen und da ebenfalls zusammendrücken. Jetzt noch die Kante von oben über die Füllung ziehen. Dieses Prozedere ist nicht unbedingt nötig, ergibt aber ein schöner Abschluss. Den Stern nochmals 20 Minuten gehen lassen. In dieser Zeit den Ofen vorheizen. Ich backe den Stern in meinem Miele Ofen mit dem Klimagarprogramm bei 200 Grad und mit 2 Dampfstössen, den ersten beim einschieben und nach 10 Minuten den zweiten. Die gesamte Backdauer beträgt gut 20 Minuten. Auf einem Gitter auskühlen lassen. Am besten wir der Stern von Hand abgebrochen.

widmatt.ch Bärlauchstern

E Guete
Irene

widmatt.ch Bärlauchstern

Übern Tellerrand: Apple Pie mit Herzen

widmatt.ch Apple Pie Heute ist mein Gastauftritt als Au-pair bei der Yushka Sucarprincess. Freitags wird bei ihr Übern Tellerrand gekocht, es freut mich sehr bei ihr heute backen zu dürfen. So blogge ichheute Übern Tellerrand und habe einen, mit Herzen bedeckten Apfelkuchen vorbereitet.

widmatt.ch kinder kocht!Das Rezept für diesen Apple Pie stammt aus dem Kochbuch Kinder kocht! Das ich euch gestern vorgstellt habe.

So findet ihr heute auf dem Sucarpricess Blog das Rezept zu diesem fruchtigen Kuchen.

widmatt.ch Apple Pie

E guete und viel Spass Yushka und ihrer Grossfamilie
Irene

Quelle: Kinder kocht!, erschienen im AT Verlag (Affiliate-Link)

 

 

Kinder kocht! Eine Buchvorstellung (Rezension)

Kinder kocht! Passender könnte der Titel nicht gewählt sein. Es umschreibt den Inhalt dieses wunderhübschen Buches bestens. Zudem passt es in die Widmatt. Der Grundstein für diese Buchvorstellung kam mit einer E-Mail. Die erreichte mich aus dem AT Verlag mit der Information das zwei Bücher unterwegs sind in die Widmatt. Was für eine herrliche Überraschung, ich liebe Koch- Bücher. Meine Leidenschaft. Als dann das angekündigte Päckli eintraf, wurde dieses Buch sofort in Beschlag genommen, von der Leserschaft die es ansprechen soll. Den Kindern. Mit dem Handy gab das einen herrlichen Schnappschuss, den durftet ihr bereits auf der Facebookseite des AT Verlages sehen.

widmatt.ch kinder kocht!Unsere Mittlere beim aussuchen und ersten Blättern in diesem Buch.

Erst im Nachhinein sah ich wie passend dieser Schnappschuss war, zeitgleich mit den beiden Büchern kam das Heft *Kochen* in die Widmatt, aus dem gleichen Verlag. Geblättert wurde viel, sehr viel und wird noch heute. Das Konzept des Buches hat mich überzeugt. Da werden nicht nur Kindergerechte Rezepte weitergegeben, sondern die Kinder auch wirklich animiert mit zu kochen, mitzudenken und sich mit Lebensmittel auseinander zu setzten. So hat es im Buch auch Platz für eigene Notizen, Kartoffelstempelbilder oder gepresste Blüten einzukleben. So wird es nach und nach zum persönlichen Koch-Tagebuch der Kinder und eignet sich aus diesem Grund auch zum verschenken. Passend der Schlusstext in diesem Buch: …hoffentlich ist dieses Buch bald voller Kleckse, Spritzer, Klebefingerspuren, Eselsohren und Markierungszettel. Das Tagebuchfeeling wird verstärkt durch die abwechslungsreiche, bunte Gestaltung des ganzen Buches. Die Seiten sind grafisch gestaltet und zusammengesetzt und erinnert mich so an ein Scrabbbooking. Keine Seite sieht gleich aus, individuell und absolut fröhlich machend.

widmatt.ch kinder kocht!

Fotografie © Julia Hoersch

Inhaltlich ist diese Buch sehr sinnvoll eingeteilt, die grobe Einteilung erfolgt durch die Jahreszeiten mit passenden Rezepten daneben finden sich zusätzlich Themen:

 

  • Vorwort
  • Infos rund ums kochen
  • Frühling
  • Junges Gemüse
  • Eier
  • Sommer
  • Beeren
  • Freibad
  • Rund um die Welt
  • Herbst
  • Survival
  • Äpfel
  • Winter
  • Kartoffeln
  • Mir geht’s nicht gut
  • Silvester
  • Rezeptverzeichnis

Spannend finde ich das Thema *mir geht es nicht gut*. Von der stärkenden Hühnersuppe über erste Hilfe Smoothies findet sich auch ein Rezept für Hustensirup und eine Heilkräuterübersicht. Ein Buch für alle Lebenslagen oder? Zudem ist es wirklich nicht nur ein Buch für Kinder, ich blättere auch sehr gerne darin und entdecke noch nach dem 20igsten Mal neues oder lese die Kommentare und Tipps von Herr von Schlau und Oma Kluge. Die beiden geben passende Informationen und Hinweise in Sprechblasen ab.  Ein richtiges Abenteuer- und Entdeckerbuch, wer mag das nicht?

Daten zum Buch Kinder kocht!

  • Einband: Gebunden
  • Autorinnen: Julia Hoersch, Nelly Mager, Claudia Seifert, Gesa Sander
  • Herausgeber: AT-Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3-03800-770-8
  • Umfang: 288 Seiten
  • Größe: 19 cm x 25 cm
  • Bildnachweis: Fotografie © Julia Hoersch
  • Preis: CHF 32.90

Das Kapitel *Infos rund ums Kochen* ist kurz, aber sehr informativ und interessant aufgemacht. Da gibt es die Zeichnung von all den Utensilien die es in der Küche braucht, der Information wie man was am besten schneidet, rüstet oder schält. Eine Ernährungspyramide darf auch hier nicht fehlen, doch die ist sowas von lustig gezeichnet das es fernab von trockenem Basic- Wissen rüberkommt. So schaut die Chlini seither gerne darauf das sie 6 Gläser Wasser, Saft oder Tee trink. Die Grosse hat sich dafür über die verschiedenen Kochmethoden informiert und fand es äusserst spannend wie man dem genau sagt was ich täglich in der Küche mache.

 

widmatt.ch kinder kocht!

Fotografie © Julia Hoersch

So verspielt, bunt und üppig dekoriert wie das Buch aufgemacht ist, sind aber die Texte einfach und sehr gut leserlich dargestellt. Jeweils ersichtlich sind die Menge der Portionen, die Zubereitungszeit und die Schwierigkeitsstufe. Die Zutaten sind separat aufgeführt und der Zubereitungstext logisch aufgeteilt, so kann sich das Kind von oben nach unten durcharbeiten. Mir gefallen auch die Fotos sehr gut, es ist zwar aufwändig fotografiert, weil es passend zum Thema dargestellt wurde. Die Speisen an sich aber nicht speziell hergerichtet oder durchgestylt. So sieht es auch aus wenn ich und die Kinder am Werk sind. Das schöne ist die vielfältige Darstellung, mal draussen, mal der absolute Jöö- Effekt, dann wiederum Teenies am Werk, im Freibad am geniessen oder am feiern. Andere Bilder werden mit Zeichnungen ergänzt oder mit mini Spielfigürchen. Das wiederum verstärkt das Feeling des Entdeckerbuches sehr, und so wird es nicht nur zum Koch, sondern auch zum Bilderbuch. Ich finde das gerade bei Kinderkochbüchern sehr wertvoll, so wird es gerne und häufig zur Hand genommen und das weckt doch automatisch das will ich auch nach kochen! Zumindest bei meinen drei Kindern war und ist es so.

widmatt.ch kinder kocht!

Fotografie © Julia Hoersch

Hier kleben nach wie vor etliche Post-it’s im Buch und ich habe den Verdacht es wäre ein Einfacheres jenes zu markieren das nicht gewünscht wird. Ihr könnt euch vorstellen dass dies bei drei Kindern wenig bis gar nichts ist. So freut sich die Chlini bereits auf die Badi Saison, sie will unbedingt die Schwimmring Donuts essen die sich im Kapitel Freibad finden, obschon ich angeboten habe sie auch ausser der Badesaison zu backen, will sie das nicht. Genau so wie es im Buch ist. Vorfreude ist bekanntlich die allerschönste und so lassen wir das mal ruhen.

widmatt.ch kinder kocht!

Fotografie © Julia Hoersch

Der Junior hat sich verliebt in das Kapitel Survival, da gibt es Rezepte für draussen im Wald oder am Fluss inklusive Anleitung zum Feuer machen. Toll finde ich auch hier, dass nicht einfach die normalen Rezepte neu aufgelegt werden, so findet sich eine Anleitung für gegrillte Forelle oder Schafskäse- Mangoldpäckchen. Da werden bestimmt einige Kinder die Nase rümpfen wenn das am Mittag auf dem Teller liegen würde, wird es aber selber zubereitet, im Wald auf dem eigenen Feuer, ich kann mir die Begeisterung bildlich vorstellen. Das fasziniert und will umgesetzt werden. Die Grosse fand die Kapitel der Silvesterparty oder das Kapitel Rund um die Welt interessant. Letzteres beinhaltet Rezepte, welche durch Kinder Passbilder aus dem jeweiligen Land ergänzt werden.

widmatt.ch kinder kocht!Mit grosser Begeisterung und Überzeugung habe ich diese Buchbesprechung geschrieben. Ich bedanke mich von Herzen beim AT- Verlag für das zur Verfügung stellen dieses Buches. Ich liess mich gerne überraschen und wurde so aufmerksam auf dieses wunderbare Buch, ein kleiner Schatz den ich euch ans Herz legen kann. Ich finde es sehr wichtig Kinder in den Koch-Alltag mit einzubeziehen und mit diesem Buch können wir den Kindern diese Chance geben, auf eine bunte, humorvolle aber auch sinnvolle Art und Weise. So kann ich dieses Buch uneingeschränkt zum Kauf empfehlen.

Viel Spass in der Küche
Irene

 

Folgende Rezepte aus dem Buch haben wir bereits nachgekocht & gebacken:

widmatt.ch Frühlingsrolle Frühlingsrollen

widmatt.ch Hühnercurry in Erdnuss- Sauce mit Fufu

Hühnercurry in Erdnuss- Sauce mit Fufu

widmatt.ch Apple Pie
Apple Pie mit Herzen

 

 

 

Cookies mit Ovomaltine und weißer Schokolade

  widmatt.ch Cookies mit Ovo und weisser Schokolade

Man mag Facebook als Konkurrenz zum Blog sehen, man kann bemängeln das *dort* oft mehr kommentiert, gelikt und diskutiert wird als beim eigentlichen Beitrag. Ich lasse mich aber tagtäglich auf Facebook bei meinen zahlreichen Blogkollegen inspirieren und finde es durchaus praktisch, da ich nicht täglich die Zeit finde auf meinen Blogs zu lesen. So stolperte ich auch über ein Cookies Rezept bei meiner persönlichen Cookie Queen der Sandra. Sie verbloggte ein Cookie mit Malzpulver oder Extrakt? Als Schweizerin denkt man da automatisch und sofort in Orange und an Ovomaltine! Ein Produkt das es seit jeher gibt und wir schon als Kinder mit herrlichen Süssigkeiten in Verbindung bringen. Jedoch war die Zutaten keineswegs Ovomaltine, jedoch mein Gluscht danach geweckt und ich stand bereits in der Küche. Also Griff ich trotzdem zur Ovomaltine, gab Zucker in den Teig, da dies im anderen Produkt enthalten war in der Ovi aber nicht und weil der Teig natürlichst dunkel wird habe ich weisse statt dunkle Schokolade reingekippt. So geschraubt und gedreht das am Schluss was ganz anderes dabei rauskam, aber etwas äusserst feines und de waren zackig gegessen das ich seither bereits 3-mal nachgebacken habe. Nun ist die Widmatt Ovomaltine los dafür ein Rezept reicher, dass sich sehr zum nackbacken eignet! Im Widmatt Archiv schlummert seit einiger Zeit ein anderes Ovo Cookie, das auch sehr fein ist!

 widmatt.ch Cookies mit Ovo und weisser Schokolade

Zutaten:

  • 125 Gramm Butter
  • 80 Gramm Rohrzucker, grob
  • 1 EL Vanillezucker, Homemade
  • 1 Ei
  • 170 Gramm Mehl
  • 100 Gramm Ovomaltine
  • 100 Gramm weiße Schokolade
  • 3 Gramm Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Die Butter mit dem Rohrzucker und dem Vanillezucker während 3 Minuten schaumig rühren. Währenddessen die Schokolade hacken und beiseite stellen. Nun das Ei dazugeben und gut unterrühren. Die Ovomaltine, Backpulver und das Mehl gut untermischen und die gehackte Schokolade dazugeben. Den ganzen Teig über Nacht an die kühle stellen, oder mindestens 4 Stunden. Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. widmatt.ch Cookies mit Ovo und weisser SchokoladeNun mit dem kleinen Glace Portionierer Halbkugeln abstechen, diese auf zwei mit Backpapier belegtes Blech legen und leicht flach drücken.

widmatt.ch Cookies mit Ovo und weisser SchokoladeDas flach drücken kann man vergessen, ich hab es beim dritten Mal ausprobiert und das funktioniert allerbestes einfach die halb Kugeln in den Ofen schieben! Im vorgeheizten Ofen bei 170 grad während 10 Minuten Backen. Am besten jedes Blech einzeln, kurz abkühlen lassen und mit einem Spachtel vom Papier lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. In einer Dose lassen sie sich gut 2-3 Tage aufbewahren. Nach einem Tag werden sie knuspriger was ich ganz toll fand!

widmatt.ch Cookies mit Ovo und weisser Schokolade
E Guete
Irene

 

widmatt.ch Cookies mit Ovo und weisser Schokolade

Flammkuchen

widmatt.ch Flammkuchen mit ButtermilchteigFlammkuchen wir hier oft gewünscht, da es eine der Lieblingsspeisen unserer Grossen ist. In der aktuellen Essen & Trinken hat es einen Beitrag darüber, da wird der Teig mit Buttermilch hergestellt. Da ich noch Buttermilch übrig hatte von den Dattel-Speck Scones und Crème fraîche vom Stroganoff gab es Flammkuchen. Da es eine Resteverwertung war habe ich die Teig Menge halbiert und so ergab es eine Vorspeise für uns 5. Es kam diesmal bei allen Super an. Den Belag hab ich nach Erfahrung mit nur Creme fraîche, Speck und roten Zwiebeln gemacht. Das Essen und Trinken Rezept sieht noch zusätzlich Schmand vor. Den bekomm ich ja hier in der Schweiz nicht und ließ ihn gleich weg. Bis anhin gab es als Flammkuchenteig unseren Pizzateig sehr dünn ausgewallt. Dieser Flammkuchenteig mit Buttermilch war für uns geschmacklich kein wirklicher Unterschied zum üblichen. Jedoch eine ideale Resteverwertung um Buttermilch aufzubrauchen. Buttermilch verwende ich sehr wenig und allermeistes habe ich zu viel und so habe ich nun ein einfaches Rezept um die Resten aufzubrauchen.

 

Zutaten: (als Vorspeise für uns 5)

  • 7 Gramm Hefe, frisch
  • 190 Gramm Mehl
  • 75 ml Buttermilch
  • 2 EL Olivenöl
  • 3/4 TL Salz
  • 1 rote Zwiebel
  • 4 Tranchen Frühstücksspeck
  • 200 Gramm Creme fraîche
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die Hefe in der zimmerwarmen Milch auflösen. Mit dem Mehl, dem Salz und dem Olivenöl zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Ich ließ ihn gute 7 Minuten von der Knetmaschine verarbeiten. Zugedeckt um das doppelte aufgehen lassen. Das dauert in der warmen Küche ungefähr eine Stunde. In dieser Zeit den Speck in Streife schneiden und die Zwiebel schälen und in dünne Ringe hobeln. Den Ofen samt Blech auf 250 grad Ober-Unterhitze vorheizen.

widmatt.ch Flammkuchen mit Buttermilchteig

Den Teig auf etwas Mehl sehr dünn auswallen und mit Creme fraîche bestreichen. Die Zwiebelringe und den Speck darauf verteilen und mit etwas Salz und Pfeffer Würzen. Den Flammkuchen auf das heiße Blech geben und während 7-8 Minuten Backen.

widmatt.ch Flammkuchen mit Buttermilchteig
E guete
Irene

 

 

Quelle Pizzateig: essen & Trinken 2/2014