• Fleisch,  Geflügel,  Hauptgang,  Kräuter,  Sauce

    Pouletgeschnetzeltes an Dörtomaten- Balsamico Sauce

    © widmatt.ch Poulet an Dörrtomaten Balsamico Sauce   Pouletfleisch gibt es hier oft, einerseits mögen das bei uns alle und zum anderen kaufe ich es direkt ab Hof, so dass ich immer welche im Vorrat habe. Als ich im Newsletter dieses Geschnetzelte sah, das im Original mit Kalbfleisch zubereitet wurde sah, musste es sofort nachgekocht werden. Tomaten in Öl eingelegt hatte ich noch Resten im Kühlschrank und von daher war es geradezu ideal. Uns hat dieses Fleischgericht sehr gut geschmeckt und darf es so durchaus wieder geben. Reis oder feine Pasta passt sicher wunderbar dazu, wurde auch so empfohlen. Hier wollten die Kinder aber Kartoffelgratin, was ebenso gut dazu gepasst hat.

    © widmatt.ch Poulet an Dörrtomaten Balsamico Sauce

     Pouletgeschnetzeltes an Dörrtomaten- Balsamico Sauce

    Zutaten:

    • 1 EL Bratbutter
    • 300 Gramm Pouletfleisch, geschnetzelt
    • 0.5 dl Balsamico Essig
    • 0.5 dl Portweinrot
    • 1 dl Gemüsebouillon
    • 1 Teelöffel Tomatenpüree
    • 50 Gramm Dörrtomaten, in Öl eingelegt
    • 1 dl Rahm
    • 0.5 Bund Basilikum
    • Salz
    • Pfeffer aus der Mühle

    © widmatt.ch Poulet an Dörrtomaten Balsamico Sauce Zubereitung:

    Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und eine Platte mitwärmen. In einer Bratpfanne die Bratbutter erhitzen. Das Pouletfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und kurz stark anbraten, aus der Pfanne heben und auf die Platte geben. In den Ofen schieben und hier nachgaren lassen. Inzwischen den Bratensatz mit dem Essig und dem Portwein auflösen und gut zur Hälfte einkochen lassen. Durch ein feines Sieb in eine kleine Pfanne umgiessen. Die Bouillon beifügen und das Tomatenpüree unterrühren. Alles wiederum zur Hälfte einkochen lassen. Die Dörrtomaten in feine Streifen schneiden. Mit dem Rahm zur eingekochten Sauce geben und noch so lange kochen lassen, bis sie leicht bindet.

    Jetzt das Basilikum in feine Streifen schneiden und zum Schluss mit dem Fleisch in die Sauce geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Auf die vorgewärmte Platte, wo das Fleisch im Ofen nachgarte geben und servieren.

    © widmatt.ch Poulet an Dörrtomaten Balsamico Sauce e Guete
    Irene

     

    Als Beilage passt Reis, feine Teigwaren. Bei uns gab es nach Kinderwunsch Kartoffelgratin dazu, hat auch gut gepasst.

    Quelle: Kochen

     

     

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    Polpette, venetisch Fleischbällchen

    © widmatt.ch  venetische PolpetteHackfleischbällen, Fleischkugeln oder eben Polpette ist bei uns die liebste aller Hackfleischvariationen. Die Kinder mögen sie in brauner, Tomatensauce oder einfach so als Vorspeise serviert. Als es darum ging, Rezepte aus dem Buch Venedig, die Kultrezepte zu testen, mussten natürlich auch Polpette getestet werden. Da war sich die gesamte Familie einig. Normalerweise verwende ich immer Paniermehl anstelle des altbackenen Brotes, ich finde die Masse wird kompakter und die Fleischbällchen zerfallen weniger. Hier habe ich sie aber genau nach Rezept zubereitet und Brotkrume verwendet. Wenn das Brot genügend weich ist und gründlich mit einer Gabel zerdrückt funktioniert es auch so einwandfrei. Als Variante habe ich das Paniermehl angefügt und auch die Variante aus dem Venedig Buch mit Kartoffeln.

     

    Polpette, venezianer Art

    Zutaten:

    • 80  Gramm Brotkrume (ich: Ruchbrotanschnitt und ein Stück Toastbrot)
    • 100 ml Milch
    • 2 Schalotten
    • 2 EL Peterli, gehackt
    • 10 Gramm Butter
    • 500 Gramm Rindshackfleisch
    • 50 Gramm Parmesan (ich Cironé)
    • 1 Ei
    • 4 EL Mehl
    • Salz
    • Pfeffer aus der Mühle
    • Olivenöl

     

     

     

    Zubereitung:

    © widmatt.ch  venetische PolpetteDie Brotkrume etwa 20 Minuten in der Milch einweichen lassen. Anschliessend mit einer Gabel zerdrücken. Die Schalotten sehr fein würfeln und in der Butter und etwas Olivenöl anbraten. Auf einem Teller geben und erkalten lassen. Das Hackfleisch in eine Schüssel geben und das zerdrückte Brot, die angebratenen Schalotten, Käse, Peterli und Ei dazugeben. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und von Hand sehr gut vermischen und verkneten bis eine kompakte, homogene Masse entstanden ist.

    © widmatt.ch  venetische PolpetteNun mit angefeuchteten Händen oder einem kleinen Glacéportionierer, etwa walnussgrosse Kugeln portionieren und von Hand zu kompakten, festen Kugeln drehen.

    © widmatt.ch  venetische PolpetteDie Bällchen im Mehl wenden.

    © widmatt.ch  venetische PolpetteDa ich nicht zuviel Mehl an den Bällchen wollte, habe ich sie im Mehl gedreht und anaschliessend in einem grossen, feinen Sieb behutsam geschüttelt. Etwas Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen und die Bällchen rundherum anbraten bis sie etwas Farbe angenommen haben. Hitze reduzieren und etwa 10 Minuten garen lassen. Dabei regelmässig wenden.

    Als Apéro oder Vorspeise können die Polpette an kleinen Holzspiesschen serviert werden.

    © widmatt.ch  venetische Polpettee Guete
    Irene

     

    Variante:

    Anstelle des Brotes können auch 2 Gschwellti (Pellkartoffeln) genommen werden. Diese sollten ausgekühlt und mit einer Gabel zerdrückt werden. Oder aber 4 Esslöffel Paniermehl. Bei diesen Varianten die Milch weglassen, oder nur wenig dazu giessen.

     

    Quelle: Venedig, die Kultrezepte

    Rezesion des Buches Venedig, die Kultrezepte

  • Alltagsküche,  Apéro,  Beilagen,  Buchbesprechung,  Dessert,  Fingerfood,  Fleisch,  Gemüse,  Hauptgang,  Kochbuch,  Kräuter,  Vorspeise

    Buchbesprechung: Venedig, die Kultrezepte

    widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte. Fotografie ©Grégoire Kalt

    Venedig, die magische Stadt Nordosten Italiens. Tausende von Brücken, verwinkelte Gassen und historischen Bauten. Ich war schon 4 Mal in Venedig, ein Besuch war nach meiner Abschlussprüfung mit dem Lehrbetrieb. Wir waren ein paar Tage in Venedig auf einer Fotoreise. Frühmorgens sind wir auf, um das besondere Licht und die menschenleere Stadt zu fotografieren und abends, um die blaue Stunde einzufangen. Auch Venedig bei Nacht hat einen grossen Charme. Wir waren in der Zeit kurz vor dem Karneval, Venedig war fast ausgestorben. Ich empfand es als herrlich und eindrücklicher als die Besuche im Sommer und Herbst. Venedig hat einen besonderen Charme, der auch je nach Jahreszeit und somit je nach Touristenaufkommen anders ist. Deshalb freute ich mich sehr auf das Venedig Buch das im AT Verlag erschienen ist.

    widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte. Fotografie © Grégoire Kalt
    Fotografie © Grégoire Kalt

    Unter Kultrezepte aus Venedig konnte ich mir nichts vorstellen. Denn an vielen Orten gibt es das Menu Turistico, ein dreigängiges Menu zum Fixpreis. Da wird oft als Hauptgang Fleisch oder Fisch serviert. Damals war mir das aber auch egal, ich war zum Fotografieren dort. Vielleicht ist das Angebot heute anders, oder ich würde sicher suchen bis ich was anderes finden würde. Jedoch mag ich mich an die vielen Cafés erinnern, die wir oft besucht haben.

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Tramezzini Tramezzino, süsse und gefülltes Gebäck, Café Latte oder einen herrlichen Aperitif. So war ich auf die Kultrezepte sehr gespannt und verlierte mich erst ganz in dem Buch, als es in der widmatt ankam. Beim Durchblättern und lesen des Buches, tauchten immer wieder schöne Erinnerungen analog zu den Rezepten, oder den Spaziergängen auf. Die persönlichen Einleitungen zu den Rezepten, sind etwas was mir an jedem Buch immer sehr gefällt. Ich mag in jedem Fall diese persönlichen Worte, Gedanken und Tipps der Autoren. Zudem sind anhand von fünf Spaziergänge, hübsche und sehenswerte Ecken von Venedig enthalten. Mit Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurant und Einkaufsempfehlungen. Diese Adressen gibt es gesammelt am Schluss des Buches auf einer Doppel Seite zu finden.

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Polpette

    Das Buch beinhaltet viele Bilder, diese vermitteln durch ihre Einfachheit einen authentischen Eindruck wie das Essen in Venedig serviert wird. Die Autorin Laura Zavan konnte in die Rezepte, das typische venezianische Flair der traditionellen Küche, durch die Mithilfe ihrer Freunde und Bekannten Restaurantbetreiber aus Venedig einfliessen lassen. Ebenso interessant sind die detaillierten Erklärungen zu ausgesuchte und eben auch typischen Lebensmitteln; so zum Beispiel der hausgemachten Pasta, der Polenta oder des Stockfisches. Letzterer ist schwer ausserhalb Italiens zu bekommen und schon alleine deswegen muss ich noch einmal nach Venedig!

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: ZonchiadiDurch die viele Hinweise, Erklärungen und auch Tipps und Empfehlungen und natürlich den vielen Rezepten, macht dieses Buch einzigartig und zu einem Art Reiseführer für den Genussmenschen. Es empfiehlt sich aber auch als tolles Geschenk für Venedig Fans um in Erinnerungen zu schwelgen oder Freunden zu schenken die eine Reise nach Venedig planen. Etwas Mühe hatte ich mit der Schrift der Italienischen Rezepttitel, die lässt sich trotz des grossen Schriftgrades nicht so einfach lesen. Der Deutsche Titel darunter und der Rezepttext sind dagegen auffallend klein, dafür aber bestens lesbar. Was schlussendlich ja auch das wesentlich ist.

    widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte. Fotografie © Grégoire Kalt
    Fotografie © Grégoire Kalt

     

    Inhaltlich ist das Buch in 12 Kapitel aufgeteilt, ich finde diese Unterteilung sehr gut gelöst.

    • Vorwort
    • Il Bacaro & I Cicheti / Aperitif auf venezianisch
    • Spaziergang durch Cannaregio
    • Antipasti/ Vorspeisen
    • Spaziergang durch San Polo
    • Primi Piatti/ Nudeln, Ravioli, Gnocchi, Risotti und Suppen
    • Secondi Piatti e Contorni/ Fisch, Fleisch, Beilagen
    • Spaziergang durch Santa Croce, Dorsoduro und Giudecca
    • Spaziergang auf den Inseln Mazzorbo und Burano in der Lagune
    • Dolci/ Desserts und süsse Leckereien
    • Anhang

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Tramezzini © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Frittata di erbe

    Daten zum Buch: Venedig, die Kultrezepte

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Polpette

    Schwieriger gestaltete sich die Auswahl der Rezepte, die ich für diese Rezension testen wollte. Einerseits suche ich mir gerne verschiedene Gerichte aus, um die Vielfalt eines Buches auch wiedergeben zu können. Da der typische Stockfisch hier nicht zu bekommen war, schieden diese Rezepte schon mal aus. So habe ich Tramezzino mit Thunfisch und Ei, Polpette, Frittata de Erbe, Finocchi al Latte und Zonchiada (Ricotta Tartelettes) ausgesucht. Alles hat uns gut geschmeckt, die Polpette war nicht überraschend aber alltagsfein, gab es daher schon ein paar Mal nach diesem Rezept. Die Ricotta Tartelettes erinnerten uns an Italienische Cafés und waren sehr fein.

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Frittata di erbe Die Frittata ist perfekt um Gemüse ganz aufzubrauchen, da vorallem das Grün verwendet wird. Eine ganz tolle Idee, um sie lauwarm als Vorspeise oder als Znacht zu servieren. Die Tramezzino dürfte ich wöchentlich auftischen, solide fein und genau so wie wir sie gerne essen. Der Fenchel was gut, wir mögen ihn aber am allerliebsten ohne irgendwas aus dem Steamer und sind daher vielleicht auch nicht der Massstab.

    Nach wie vor hat es etliche Zettel im Buch, unsere Grosse würde sich am allerliebsten durch all die Meeresfrüchterezepte essen, zudem hat es für die kommende Frischluftsaison auch den einen oder anderen Aperitif darin, welche wir uns vorgemerkt haben.

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Zonchiadi

    Ich bedanke mich beim AT- Verlag für dieses Buch das ich zur Verfügung gestellt bekommen habe, um diese Buchempfehlung zu schreiben. Wie bereits einleitend geschrieben kann ich Euch das Buch: Venedig die Kultrezepte empfehlen.

    widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte. Fotografie © Grégoire Kalt
    Fotografie © Grégoire Kalt
    So wünsche ich der zukünftigen Leserschaft viel Spass beim ventischem Flair und den Streifzügen durch die Gassen und Restaurants Venedigs.
    Vorallem aber beim Zubereiten und geniessen der Rezepte.

     

    © widmatt.ch Venedig, die Kultrezepte: Finocchi al LatteIrene
  • Apéro,  aus dem Ofen,  Brot & herzhaftes Gebäck,  Fleisch,  Hefeteig,  Käse,  Znüni/Zvieri

    Zopf Surprise

    © widmatt.ch Zopf Surprise Bei der Durchsicht meiner Bilder stiess ich auf diese vom Zopf Surprise. Den gibt es hier gerne als Apérozopf, an Geburtstagen auf dem Buffet oder als Znüni oder Zvieri zum Mitnehmen. Im Sommer hatten wir ihn am Sommerfest und als Badiznacht gebacken. Der Lieblingsmann hat ihn auch schon mit ins Geschäft gebracht. Also ein universell einsetzbarer Zopf, der saftig und würzig schmeckt und wenn Pistazien mit drinnen sind sogar mit WOW- Effekt. Wenn schreibe ich, weil sie hier oft und gerne vergessen gehen. Leider. Dieser Zopf Surprise ist eine Alternative zum Fleischzopf, Speckzopf oder Gemüsezopf. Weil wir ihn gerne mögen und er bei unseren Gästen auch gut ankommt gehört er hier ins Archiv.

     

    Rezept Zopf Surprise

    Zutaten:

    • 500 Gramm Weissmehl
    • 3/4 TL Salz
    • 1/2 Würfel Hefe
    • 60 Gramm Butter, zimmerwarm
    • 3 dl Milch
    • 90 g Crème fraîche
    • 2 Prisen Salz
    • wenig Muskat
    • 50 Gramm milder Gruyère
    • 75 Gramm Bündnerfleisch
    • 35 Gramm Pistazien, gehackt
    • 1 Eigelb

     

    Zubereitung:

     

    Für den Hefeteig das Mehl mit Salz vermischen und in eine Schüssel geben. In der handwarmen Milch die Hefe auflösen und mit der zimmerwarmen Butter (oder geschmolzenen Butter) zum Mehl geben und mit dem Knethacken der Küchenmaschine während etwa 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Mit einem feuchten Küchentuch zudecken und ums doppelte aufgehen lassen. Das dauert ungefähr eine Stunde.

    Den Teig halbieren und in Stränge rollen. Diese mit dem Wallholz zu länglichen Fladen ausrollen. © widmatt.ch Zopf Surprise Die Crème fraîche auf beiden ausstreichen, dabei einen Rand freilassen. Mit Salz und frisch gemahlener Muskatnuss etwas würzen.

    © widmatt.ch Zopf Surprise Den Käse an der Reibe grob reiben und darauf verteilen, mit den Bünderfleischtranchen bedecken. Nun kämen die Pistazien darauf. Von der Längseite her aufrollen und dann aus den zwei Strängen einen Zopf flechten. Den Zopf mit dem Eigelb bestreichen und etwa 30 Minuten ruhen lassen.

    © widmatt.ch Zopf Surprise In dieser Zeit den Ofen auf 200 Grad Klimagaren vorheizen, ich lasse 2-3 Dampfstösse verteilt über die Backdauer von etwa 40-45 Minuten in den Backraum. Wer diese Funktion nicht hat, kann ein Schälchen mit Wasser dazustellen. Auf einem Auskühlgitter auskühlen lassen. Frisch schmeckt der Zopf am besten.

    © widmatt.ch Zopf Surprise e Guete
    Irene
  • Alltagsküche,  Asiatisch,  Blog Event,  Fleisch,  Gemüse,  Hauptgang,  Restenverwertung

    Pulled Pork mit Glasnudeln

    © widmatt.ch pulled pork mit glasnudeln und gemüseBeim Pulled Pork kann man idealerweise Retsen produzieren. Ob der Ofen für 2 oder 3 Schweinnacken läuft kommt aufs selbe heraus. So habe ich bei der letzten PP Produktion für einen Auftrag für uns 2 Kilo mitgegart. So gab es einmal die geliebten Pulled Pork Burger und mit einen Teil davon habe ich mit Glasnudeln zu einer schnelle Pfanne gerührt. Einfaches, schnell zubereitetes Alltagsessen das auch super schmeckt. Gemüse kann man beliebig ergänzen, ich hatte die Rüebli und Peperoni noch im Kühschrank und so war es ein perfektes Restessen.

    montagsschweinereienSusi Turbohausfrau und Sina die giftigblonde haben einen Blog- event am laufen. Die Montagsschweinerein, passend dazu meine Pulled Pork  Glasnudeln mit Gemüse. es gibt jeweils pro Monta eine Zusammenfassung und was da bisher alles zusammengekommen ist, ist toll! Herzlichen dank euch beiden!

     Pulled Pork Resten mit Glasnudeln und Gemüse:

    Zutaten:

    • 100 Gramm Vermicelli (Glasnudeln aus Erbsen und Mungobohnen)
    • 4 handvoll Pulled Pork
    • 4 Rüebli
    • 1 Peperoni
    • 1 Zwiebel
    • 1/2 TL Ingwer, frisch gerieben
    • 1 TL rotes Curryöl
    • Olivenöl
    • 2-3 EL Sojasauce
    • Galgant Salz

     

    Zubereitung:

    © widmatt.ch pulled pork mit glasnudeln und gemüseDie Vermicelli nach Packungsanleitung einweichen, ziehen lassen und abgiessen. Ich schneide sie gerne mit einer Schere in Stücke, weil die Kinder oft Mühe haben wenn die Glasnudeln so ellenlang sind.

    © widmatt.ch pulled pork mit glasnudeln und gemüseDie Zwiebel, Peperoni und Rüebli schälen und an der Raffel reiben (schneller, dafür unregelmässiger kommt es im Foodprocessor) Den Ingwer ebenfalls schälen und fein reiben. Nun Etwas Olivenöl in der Bratpfanne erhitzen und das Gemüse darin während etwa 5-7 Minuten rührbraten. Den Ingwer dazugeben und mit der Sojasauce und dem Galagntsalz würzen. Das Pulled Pork dazugeben und alles auf kleiner Stufe erwärmen. Zum Schluss die Vermicelli darunterrühren und abschmecken.

    © widmatt.ch pulled pork mit glasnudeln und gemüsee Guete
    Irene