Tiramisù- Cheesecake

widmatt.ch Tiramisù Cheese- Cake

Neblig und feucht präsentiert sich zurzeit das Herbstwetter. Das macht Lust und Laune auf Süsses zum Kaffee oder Nachmittagstee. Dieser Tiramisù Cheesecake zaubert zudem noch Erinnerungen an Italien auf den Tisch. Perfekt um die Sonne ins Haus zu holen.

9783038007432Das Rezept stammt aus dem Buch von Ursula Furrer-Heim Cake! Das ich euch vorgestellt habe.

Heute hoffe ich auf etwas Sonnenschein am Nachmittag. Wir werden mit Cocolino auf dem Bieler See mit Kindern kochen und basteln.

 

Zutaten:

  • 250 Gramm Mascarpone
  • 250 Gramm Magerquark
  • 150 Gramm Zucker
  • 3 Eier
  • 2.5 EL Maisstärke
  • 1 EL Vanillezucker, homemade
  • 16 Löffelbiskuits
  • 1 dl starker Espresso
  • 2 EL Cointreau (oder Grand Marnier)
  • Kakaopulver zum bestäuben

 

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober Unterhitze vorheizen. Eine Cakeform von 30 cm Mit Backpapier auskleiden. Die Mascarpone in einer Rührschüssel glatt rühren. Quark, Zucker, Eier, Maisstärke und Vanillezucker beigeben und alles gut vermischen. Die Hälfte der Löffelbiskuits, mit der gezuckerten Seite auf den Boden der Cakeform legen. Den Cointreau mit dem Kaffee vermischen und mit der Hälfte dir Löffelbiskuits tränken.

widmatt.ch Tiramisù Cheese- Cake Jetzt ungefähr die Hälfte der Mascarpone-Quarkmasse darauf verteilen und die restlichen Löffelbiskuits darauf legen, mit dem restliche Kaffee-Cointreau tränken und die restliche Mascarpone-Quarkmasse darauf verteilen.

widmatt.ch Tiramisù Cheese- Cake Den Cake im vorgeheizten Ofen während etwa 50 Minuten backen, herausnehmen und in der Form erkalten lassen. widmatt.ch Tiramisù Cheese- Cake Stürzen und mit etwas Kakaopulver bestreuen. Achtung, der Cheesecake fällt etwas zusammen beim Erkalten.

widmatt.ch Tiramisù Cheese- Cake

e Guete
Irene

 

widmatt.ch Tiramisù Cheese- Cake

Quelle: *Cake* von Ursula Furrer-Heim

 

Vulkan Chrömli, Guetzli mit Confi oder Plätzchen mit Marmelade

widmatt.ch Vulkane Jawohl, diese Vulkane sind schon lange alle gegessen und es dauerte wieder viel zu lange bis ich dieses Rezept verblogge. Aber es wäre zu Schade es ganz sein zu lassen. Den erstens ist es ein absolut kindertaugliches Rezept, in der Herstellung und auch zum Essen mögen es die Kurzen. Versprochen!

widmatt.ch Vulkane Wir feierten diesen Sommer das allerallererste Widmatt Sommerfest, irgendwann muss man ja Anfangen oder? Alle 5 Widmatt Bewohner (die Katze übergingen wir dabei 😉 ) durften die Gästeliste ergänzen, nach Lust und Laune. So ergab sich ein bunter, grosser Mix an uns wichtigen und lieben Menschen die wir hier zum Sommerfest begrüssen durften. Zu einer Einladung kommt man gerne mit einem Geschenk, wir ja auch, damit wir nicht in Blumen und Schokolade veranken, wobei wir das sehr! mögen, konnte sich, wer wollte, am kunterbunten Buffet beteiligen. Ob süss, salzig, flüssig, kalt oder warm, egal. Ich wollte vorgängig auch nicht wissen wer was brachte. Das Ergebnis war ein herrliches, buntes, riesengrosses Buffet. So wie unsere Liebsten um uns. Perfekt. Die Widmattbewohner beteiligten sich ebenfalls am Buffet, jeder steuerte was dazu bei. Der Junior wollte backen. Spitzbuben. Dafür reichte die Zeit aber nicht wirklich und er hätte dabei auch da auch nicht alles alleine machen können. Der Kompromiss war gefüllte Mailänderli. Kugeln formen, mit dem Finger ein Loch rein drücken, mit Confi füllen und backen. Das verlief, mit Hilfe seiner Schwester auch super. Ab in den Ofen und da blubberte dann die Confi, teilweise über das Chrömli runter. Der Junior fand das sehe aus wie Vulkane und so war sein Beitrag eben diese süssen Vulkane.

 

Zutaten:

 

Zubereitung:

Den Mailänderli Teig herstellen und in Frischhaltefolie eingepackt mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben. Herausnehmen und Baumnussgrosse Kugeln daraus rollen. widmatt.ch Vulkane widmatt.ch Vulkane widmatt.ch Vulkane Wir haben dafür Rondellen ausgestocken und diese halbiert, so waren die Kugeln in etwa gleich gross. widmatt.ch Vulkane widmatt.ch Vulkane widmatt.ch Vulkane Diese auf ein mit Back Papier belegtes Blech legen und mit dem Finger ein Loch in die Mitte drücken.

widmatt.ch Vulkane widmatt.ch Vulkane widmatt.ch Vulkane Da rein kommt etwas Konfitüre, bei uns war das ein knapper Espresso Löffel voll. Die Chrömli im vorgeheizten Ofen, bei 200 Grad 8-10 Minuten backen. aus dem Ofen holen und auf einem Gitter auskühlen lassen. In einer Blechdose sicher 10 Tage haltbar. Je nach Menge der verarbeiteten Confi, empfiehlt es sich etwas Alufolie zwischen die Lagen an Chrömli zu geben.

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Irene

Frozen Joghurt mit Beeren und Schokoladensauce

widmatt.ch Frozen Joghurt Frozen Joghurt im Herbst. Ja klar, hier in der widmatt rutsch Glacé immer! Nun sind die Beeren zu Glacé verarbeitet und die eine oder andere Sorte auch tiefgefroren damit wir im Winter auch hausgemachtes Beereneis geniessen können. Frozen Joghurt ist dafür saisonunabhängig. Frozen Joghurt verlangt nach einer Beilage, finde ich und diese kann bunt und vielfältig sein. Wir besuchten schon diverse Joghurterias und das ist bei den Kindern jeweils der grosse Hit, aus zig Zutaten den eigenen Frozen- Joghurtbecher zusammenzustellen. Da gibt es jeweils verschieden Saucen, Nüsse, Schokolade, Beeren, Früchte und bunte Süssigkeiten. Hier zu Hause beschränken wir uns auf ein paar wenige, ausser wir haben eine grosse Runde von Frozen Joghurt Esser am Tisch. Diese Frozen Joghurt ist cremig und schmeckt perfekt direkt aus der Glacémaschine. Nochmals eingefroren unbedingt im Kühlschrank antauen lassen. Diese Bilder sind entstanden als wir Himbeeren und Blaubeeren Kiloweise zu Hause hatten und die Schokoladen-Kaffeesauce ist schnell zubereitet und schmeckt ebenfalls immer!

widmatt.ch Frozen Joghurt

Zutaten:

 

widmatt.ch Frozen Joghurt

 

Zubereitung:

Joghurt mit dem Puderzucker und dem Invertzucker gut verrühren. Den Rahm steif schlagen und vorsichtig unter die Joghurtmasse heben. Alles zusammen in der Glacémaschine gefrieren lassen. In Becher oder Schlüsselchen füllen und nach Belieben mit Beeren, Früchten und Saucen ergänzen.

 

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Irene

 

 

 

Apfel Streusel Cake

widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen Herbstzeit ist für mich auch Apfelzeit. Äpfel als Zwischenmahlzeit, als Znüni & Zvieri, als Mus oder auf Kuchen  , aber auch in Sauce zu Fleisch passt der Apfel. So vielseitig der Apfel einsetzbar ist, irgendwie ist er aber nicht wirklich populär. Respektive so oft eingesetzt das er einfach Alltag ist. Auch bei uns in der Widmatt gehört er einfach dazu, in unserer Fruchtschale finden sich fast immer Äpfel. widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen

Momentan gibt es Gravensteiner, diese saftigen Äpfel mag ich sehr gerne, jedoch nur frisch. Bei Lagerung, schon von ein paar Tagen, wird er mehlig und das mag ich gar nicht an einem Apfel.

 

Der Apfel braucht auch kein Behältnis zum Einpacken, mit der Schale ist er bereits transportfähig.

widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen Der Apfel ist ein Kernobst aus der Familie des Rosengewächses und so kann er durchaus sehr attraktiv daher kommen. Zum Beispiel als Apfelrose. In diesem Cake wird er mit Streusel und einem Mürbeteig verbacken zu einem simplen Cake verbacken. Dieses Rezept stammt aus dem Cake Buch von Ursula Furrer- Heim das ich euch letzte Woche vorgestellt habe. 

widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen Zutaten:

Für den Teig:

  • 300 Gramm Mehl
  • 100 Gramm Rohrzucker, grob
  • 1 EL Vanillezucker, homemade
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 120 Gramm Butter, kalt
  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 4 EL Paniermehl (das nächste Mal ca. 2 EL)

 

Für den Belag:

  • 500 Gramm Äpfel
  • 100 Gramm geschälte Mandeln, gemahlen
  • 80 Gramm Rohrzucker, grob
  • 1 TL Zimt

 

Zubereitung:

Eine Cakeform von 30 cm mit Backpapier auslegen.

Zuwidmatt.ch Apfel Streusel Kuchen erst wird der Teig für den Boden vorbereitet, dafür das Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Salz vermischen. Die kalte Butter in Stückchen dazugeben und entweder mit den Händen zu einer krümeligen Masse verreiben oder aber mit der Kenwood Maschine mit dem K Hacken ebenfalls zu einer krümeligen Masse verarbeiten.

Das Ei mit der Milch verquirlen und dazugeben. Schnell und ohne lange zu kneten zu einem Teig zusammenfügen. widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen Den Teig auswallen, was am besten zwischen zwei Backtrennpapieren funktioniert. Mit dem Teig die Cakeform auskleiden, dabei etwa einen Fünftel des Teiges auf die Seite legen. Das Paniermehl auf den Boden verteilen und in den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 180 Grad Unter-Oberhitze vorheizen.

Für die Füllung die Mandeln, Zimt uwidmatt.ch Apfel Streusel Kuchen nd den Rohrzucker in eine Schüssel geben. Die gewaschenen Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheibchen schneiden. Die Äpfel auch in die Schüssel geben und alles gut vermischen. Diese Masse in dir vorbereitete Cakeform geben und etwas zusammendrücken. widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen Den restlichen Teig in Stückchen zupfen und auf der Apfelfüllung verteilen. Den Cake im vorgeheizten Ofen während etwa einer Stunde backen und in der Form auskühlen lassen.

widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen

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Irene

 

widmatt.ch Apfel Streusel Kuchen

 

 

 

 

Buchvorstellung: Cake, Genial einfach und schnell

Quelle: *Cake* von Ursula Furrer-Heim

Brownie mit Heidelbeer- Cheescake

widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren Hier kommt wohl das letzte Heidelbeerrezept für diese Saison. Brownie mag ich besonders gerne, Schokolade ist bei mir ein sicherer Wert. Als ich die Bilder bei Dani sah war bereits entschieden das wird es auch geben.

widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren

Die eine oder andere Anpassung habe ich vorgenommen, weil ich nicht alles zu Hause hatte oder es dieses hier in der Schweiz so nicht gibt.

 

Mein Brownie mit Heidelbeercheescake hatte jedoch länger im Ofen als angegeben, war aber trotzdem noch herrlich feucht und hat toll geschmeckt. Diese Brownie mit Cheesecake funktionieren auch mit gefrorenen Beeren. Denn das Heidelbeer- Pflückfeld hatte für diesen Tag geschlossen und da der Gluscht auf genau diesen Kuchen so gross war, nahm ich vom Vorrat im Tiefkühler. Dieser wurde aber natürlich gleich bei der nächsten Gelegenheit aufgefüllt. Gestern war nun der allerallerletzte Tag für diesen Sommer. Zur Zeit gibt es in den Lädne noch Schweizer Heidelbeeren, aber bald werden auch dort welche aus dem Ausland verkauft.

widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren

Zutaten für eine eckige Springform ca., 23x23cm

Brownieboden:

  • 250 Gramm Butter
  • 300 Gramm Zartbitterschokolade 68%
  • 4 Eier
  • 200 Gramm Rohrzucker, gemahlen
  • 50 Gramm weissen Zucker
  • Prise Salz
  • 200 Gramm Mehl
  • 50 Gramm Kakao
  • 1 TL Backpulver

Cheesecake-Belag:

  • 140 Gramm Heideleeren
  • 400 Gramm Frischkäse (zB Philadelphia)
  • 200 Gramm Crème fraîche
  • 50 Gramm Zucker
  • 2 Eier
  • 1 EL Maisstärke

 

Zubereitung:

Für den Brownieboden die Schokolade etwas klein hacken oder Drops verwenden. Diese zusammen mit der Butter in einer Pfanne schmelzen.
widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren Eier, Zucker und Salz schaumig schlagen. Die geschmolzene Schokolade zu der Eimasse geben und miteinander verrühren.
widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren
Mehl, Kakao und Backpulver miteinander vermischen und unter die Eimasse rühren.
Den Ofen auf 15 Grad vorheizen. Diesen Teig in eine gefettete Backform geben und glatt streichen.
widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren
widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren Für den Cheescake den Firschkäse, Crème fraìche, Zucker, Eier und Maisstärke gut miteinander vermischen.
widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren Die Heidelbeeren dazugeben und kurz unterheben. Je länger gerührt wird, desto grösser die Chance das die Heidelbeeren platzen und sie die Cheescakemasse blau verfärben. Diese Masse nun auf dem Brownieteig verteilen. Ich habe den Kuchen im vorgheizten Ofen während guten 40 Minuten backen lassen und am Schluss die Temperatur auf 180 Grad erhöht und nochmals 10 Minuten gebacken.
widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren Optimal sind die Brownie mit Cheescake, wenn bei der Stäbchenprobe nur noch ganz leicht Schokoladenteig am Spieß klebt.
widmatt.ch Brownie Cheesecake mit Heidelbeeren
e guete
Irene

 

Quelle: Fabulous Food